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NOVEMBERgedenken

Willkommen!

Die Tage werden kürzer, dunkler, kälter.
Der erste Schnee ist bereits gefallen.

Vorbei die Ernte, die Mühen des Rasenmähens, die Treffen am Grünabfallcontainer, …
Die Natur und wir Menschen stellen uns auf den Winter um, der Lebensrhythmus verändert sich. Im Kirchenjahr greift eine „Endzeitstimmung” um sich, bevor am Ende des Monats der Advent beginnt.

Beim Vertikutieren im Garten überfiel mich plötzlich der Psalm 103:
„Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr. Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig.”

Diese Hoffnung schlummert in mir, sie prägt mich und sie trägt mich – gerade in diesen dunkleren Tagen, die auch Zeiten des Totengedenkens sind. Unsere lieben Vorausgegangenen sind unvergessen.
Unser Glaube vertraut auf Gottes Huld über den Tod hinaus. Es lohnt sich bei dieser Gelegenheit, den Begriff „Huld” noch einmal nachzuschlagen…

Wolfgang Oellers
(Gemeindereferent)