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"Wer ist der «Lange»?"

Pfarrer Graaff


Gottfried Maria Graaff


198 cm
Jahrgang 1965
aus Vettweiß - Kettenheim

Als Ältester von fünf Söhnen bin ich in Vettweiß - Kettenheim auf dem Bauernhof aufgewachsen und habe 1984 am Gymnasium in Zülpich das Abitur gemacht. Im gleichen Jahr habe ich das Studium der Theologie und der Philosophie in Bonn begonnen, 1986 für ein Jahr in Mainz und danach für zwei Semester in Port Harcourt in Nigeria fortgesetzt, um es - 1988 wieder nach Bonn zurückgekehrt - 1989 mit dem Diplom abzuschließen. Das folgende Jahr habe ich als Jahrespraktikant in Mönchengladbach-Odenkirchen in den Pfarren St. Laurentius und St. Michael gearbeitet. Danach erfolgte 1990 der Eintritt ins Priestersemiar, am 2. Dezember 1990 die Weihe zum Diakon und am 28. September 1991 die Priesterweihe im Aachener Dom. Während der Seminarzeit war ich seelsorglich angebunden in den Pfarren St. Konrad und St. Philipp Neri in Aachen Vaalserquartier. Im Anschluss an die Priesterweihe schickte mich Bischof Hemmerle in die Krefelder Innenstadt als Kaplan an St. Stephan. 1993 wurde ich Kaplan an St. Elisabeth.

Nach meiner Verabschiedung in Krefeld besuchte ich südlich von Florenz für ein halbes Jahr die Priesterschule der Fokolar-bewegung, der ich seit 1994 angehöre. Zum Palmsonntag 1997 habe ich dann in der Weggemeinschaft Rödingen meine zweite Kaplansstelle - neben dem Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule in Düsseldorf - absolviert. Nach der Diplomprüfung habe ich dann am 19. Nov. 2000 das Pfarramt – in solidarischer Gemeindeleitung mit Pfarrer Rolf Hannig – in den Pfarreien der heutigen GdG Gangelt übernommen. Nach meiner Ernennung zum Dekan der Region Heinsberg am 11. November 2010 kam im Januar – ebenfalls als Pfarrer in solidum – Daniel Wenzel in die GdG Gangelt. Von 2013 auf 2014 war ich zusätzlich anderthalb Jahre Pfarradministrator in der GdG Hückelhoven.

Am 23. August diesen Jahres wurde ich in der GdG Gangelt und der Region Heinsberg verabschiedet und bin auf die Schurzelter Straße gezogen, um in einem Sabbat-Jahr eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten an der Paracelsus-Schule zu machen. In dieser Zeit freue ich mich darauf, in Ihrer GdG vor allem an den Sonntagen die Hl. Messe zu feiern.

Wie das im Leben geht, ist immer ein Abenteuer, das mich ständig neu herausfordert, ist ein Prozess des Wachsens und Reifens, auf dass die Liebe Gottes in unserer Mitte weiter wachse. – Hierzu habe ich Gott mein «Ja» gesagt, das ich immer wieder neu ins Leben bringen will…