• Menü
  • Nachrichten
  • Veranstaltungen
  • Nachrichten & Veranstaltungen
  • Seite

Nachrichten und Informationen aus St. Peter

Ökumenische Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2014

Exerzitien-Thema

Wir laden sehr herzlich ein zu den ökumenischen Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit zum Thema: „Von der Sehnsucht anzukommen”!

„Alles beginnt mit der Sehnsucht” … Dieses Wort der jüdischen Dichterin Nelly Sachs löst viele Fragen aus: Wonach habe ich Sehnsucht? Habe ich sie konkret als einen Anfang oder Neu-Anfang gespürt? Aber auch: Wo oder wann oder wie hat meine Sehnsucht aufgehört? Wo war/ist die „Endstation Sehnsucht”, wie der Dramatiker Tennessy Williams (geb. 1914) sein zeitkritisches, auch verfilmtes Stück und berühmtes Hauptwerk nennt.

Nach langen Wegen, Fahrten, Flügen … freuen wir uns aufs Ankommen, auf die ersehnte Endstation; wir Menschen leben mit und „Von der Sehnsucht anzukommen”. Unter diesem Leitgedanken laden die diesjährigen „Exerzitien im Alltag” dazu ein, (m)einer Sehnsucht immer wieder einen Anfang, einen „Start” zu ermöglichen, - in Bewegung zu kommen, einen Weg zu suchen und zu gehen …, um anzukommen und (m)ein Ziel, (m)eine Erfüllung zu finden.

Vier Wochen mit fünf gemeinsamen Abenden vom 10. März bis 7. April 2014 in St. Laurentius, Aachen-Laurensberg:

1. Abend: 10. März 2014

Sehnsucht nach Kraft

2. Abend: 17. März 2014

Sehnsucht nach Sicherheit

3. Abend: 24. März 2014

Sehnsucht nach Beziehung

4. Abend: 31. März 2014

Sehnsucht nach Sinn

5. Abend: 7. April 2014

Sehnsucht nach Gott
(Abschluss mit Gottesdienst und Agape)

Beginn:

jeweils 20:00 Uhr (bis ca. 21:45 Uhr)

Ort:

Seniorenhaus St. Laurentius, Laurentiusstr. 38/40

Begleitung:

Magdalena Foerster, Heilpädagogin
Manfred Langner, Pastoralreferent

Die Abende bauen aufeinander auf. Deshalb gehört die Teilnahme an allen Abenden zum Prozess der Exerzitien im Alltag. Die Kosten betragen 10,- Euro. Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Bernhard Schornstein.

Eine Anmeldung zu den Exerzitien ist erforderlich.
Die Anmeldung ist im Pfarrbüro St. Laurentius oder hier im Internet möglich.

 

Misereor-Fastenkalender 2014

Deckblatt Fastenkalender

Lassen Sie sich auf 48 Seiten durch die neuen meditativen Texte, Gebete und Geschichten anregen, das eigene Leben neu zu entdecken, indem Sie sich vom Leben anderer berühren lassen.

SIEBEN WOCHENTHEMEN – EINE PERSPEKTIVE: DAS LEBEN WAGEN

MUT HABEN
und sich auf die 40 Tage Fastenzeit einlassen,
SEGEN SEIN für andere
und für sich selbst in den kommenden Wochen
KRAFT SCHÖPFEN,
LICHT BRINGEN zu den Menschen,
die auf den Morgen warten,
und ihre HOFFNUNG TEILEN
auf eine gerechte Welt für alle,
gemeinsam WEGE BEGLEITEN
in guten und in schlechten Zeiten
und österliches LEBEN WAGEN!

Kreative Kochideen und Bastelvorschläge geben Ihrer Familie zusätzlich die Möglichkeit, spannende Weltfragen und österliche Impulse anschaulich umzusetzen. Für die Kinder erzählen Judith, Paul und Niklas zu den Wochenthemen ihre eigenen spannenden Geschichten – zu jedem ihrer Erlebnisse gibt es auf den Umschlagseiten des Kalenders eine Segenskarte zum Verschenken.

Verkauf in unseren Kirchen

Flucht ist kein Verbrechen -
Flucht ist ein Menschenrecht!

So lautet der Titel einer Resolution, welche die Ökumenische Plattform in der Euregio Maas-Rhein (B/D/NL) zur Asyl- und Flüchtlingspolitik jetzt beschlossen hat. Viele engagierte Christinnen und Christen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden haben gemeinsam daran mitgearbeitet und stehen hinter dem Appell des Textes:

"Wir fordern eine Flüchtlingspolitik, die im Einklang steht mit den Grundwerten, auf denen die europäische Zivilisation basiert, mit der Menschenrechtscharta der UN, mit der Europäischen Menschenrechtscharta und mit unserem christlichen Auftrag", heißt es unter anderem in dieser Resolution. Und auch: "Wir fordern von den politischen Entscheidungsträgern in allen europäischen Ländern, im Europarat und im Europäischen Parlament den sofortigen Stopp der Verfolgung und Ermordung von Flüchtlingen in den Anrainerstaaten der EU (z.B. in Marokko) und die Beendigung der Unterstützung dieser Jagd auf Menschen durch die EU, insbesondere durch den Einsatz der FRONTEX."

Durch die schrecklichen Schiffsunglücke in den vergangenen Wochen und Monaten im Mittelmeer erhalten diese ohnehin dringenden Forderungen noch einmal umso größere Aktualität. Und auch die Lebenssituation vieler Flüchtlinge in unseren europäischen Ländern ist oft diskriminierend und menschenfeindlich. Wir als Kirchen rufen öffentlich Staat, Politik und die Gesellschaft in unserem direkten Umfeld dazu auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese unerträglichen Zustände umgehend zu beenden.

Ich bitte Sie deshalb herzlich darum, der Resolution Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Bitte tragen auch Sie in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld dazu bei, dass die Situation der Flüchtlinge bekannter wird und dass Entscheidungen getroffen werden, die dazu führen, dass Flüchtlinge und Migranten gemäß den Menschenrechten und den Grundlagen unseres Glaubens behandelt werden.

Um die Forderungen der Resolution zu unterstreichen und Interessierten eine Möglichkeit zur Beteiligung zu geben, veranstaltet die Europäische Flüchtlingsplattform außerdem am Sonntag, 2. Februar 2014, um 17:00 Uhr ein Ökumenisches Friedensgebet im Aachener Dom, an dem Engagierte und Gläubige aus allen drei Ländern der Euregio Maas-Rhein teilnehmen werden. Selbstverständlich möchte ich auch Sie zu diesem Gottesdienst herzlich einladen.

Hans-Peter Bruckhoff

Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Aachen

(stellvertretend für alle Unterzeichner der Resolution)

Ein herzliches Willkommen dem Pfarrerehepaar Witthöft

In einem feierlichen Gottesdienst wurde am Sonntag, 9. Februar 2014, das Ehepaar Pfarrerin Inga Witthöft und Pfarrer Wolfram Witthöft in der Paul-Gerhardt-Kirche in sein neues Amt eingeführt.

Wir wünschen ihnen ein gutes Einleben in der Paul-Gerhardt-Gemeinde und Gottes Segen für ihre neue Aufgabe. Wir, die katholischen Schwestergemeinden, freuen uns auf viele neue gemeinsame Begegnungen und eine fruchtbare Fortführung unserer bewährten ökumenischen Zusammenarbeit.

Norbert Becker

Wechsel in der Leitung der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

Als 2010 die Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) und die Kirchengemeindeverbände (KGV) bistumsweit eingerichtet wurden, hatte Pfr. Bernd Schmitz sowohl die Leitung der GdG Aachen-Nordwest als auch des KGV übernommen, weil Pfr. Josef Voß das Amt des Regionaldekans ausübte. Nach Beendigung dieser Amtszeit wurden die Aufgaben jetzt neu verteilt. Pfr. Schmitz bleibt Leiter des KGV und Pfr. Voß übernimmt die Leitung der GdG.

GdG wächst zusammen

Unsere GdG (Gemeinschaft von Gemeinden) AachenNordwest wächst zusammen. Wir haben bereits mehrmals gemeinsam das Erntedankfest gefeiert und sind in den Wanderexerzitien gemeinsame Wege in unseren Gemeinden gegangen. Wir sind zur Teilnahme an den Angeboten der Initiative Netzwerk eingeladen. Ebenfalls gibt es einen gemeinsamen Internet-Auftritt, den Sie unter www.gdg-aachen-nordwest.de erreichen. Hier finden Sie alles, was in unseren 6 Gemeinden los ist. Anfang März haben sich die GdG-Räte mit allen Pfarreiräten der GdG getroffen, um gemeinsam zu überlegen, welche Ziele für die nächsten Jahre wichtig sein könnten.

Das Kirchliche Immobilienmanagement

(KIM) in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

In den sechs Pfarreien unserer GdG ist in diesen Wochen der KIM-Prozess gestartet. KIM steht für Kirchliches Immobilienmanagement. Was hat es mit KIM auf sich, und welche Bedeutung hat KIM für unsere Gemeinschaft der Gemeinden?

Das Bistum Aachen stellt für Instandhaltungsmaßnahmen an Kirchen, Kapellen, Pfarrhäusern, Pfarrheimen und Amtsbereichen ein Drittel weniger Zuschüsse zur Verfügung. Daher ist, wie im ganzen Bistum Aachen, auch die GdG Aachen-Nordwest aufgefordert, 33% ihres Gebäudebestandes zu ermitteln, der zukünftig aus der Bezuschussung durch das Bistum herausgenommen werden wird. Gleichzeitig ist ein Konzept (KIM-Konzept) zu entwickeln, mit dem langfristig die zukünftige pastorale Nutzung der Gebäude in der GdG Aachen-Nordwest sichergestellt werden kann.

Wie ein solches KIM-Konzept für die GdG Aachen-Nordwest aussehen kann, das ist die Aufgabe der KIM-Projektgruppe, die sich im März zu ihrer ersten Sitzung getroffen hat. Die Projektgruppe wird sich zunächst einen Überblick über den Gebäudebestand verschaffen und die Gebäudedaten wie z.B. Größe, Alter, Denkmaleigenschaft, Instandsetzungsbedarf, pastorale Nutzung zusammentragen. Auf Grundlage dieser Daten erfolgt dann im weiteren Verlauf die Bewertung der einzelnen Gebäude, bis schließlich in einem letzten Schritt das Konzept erarbeitet wird, aus dem die künftige Nutzung der Gebäude und deren Finanzierung hervorgehen. Hierzu werden auch die Überlegungen zur Fortschreibung des Pastoralkonzepts der GdG in die Beratungen einfließen. Das von der Projektgruppe erstellte KIM-Konzept wird den Mitgliedern des GdG-Rats, der Pfarreiräte und der Kirchenvorstände zur Beratung vorgelegt. Die Beschlussfassung erfolgt in den Kirchenvorständen nach dem Mehrheitsprinzip.

Gebäude, für die keine Zuschüsse mehr für Instandhaltungsmaßnahmen seitens des Bistums zur Verfügung stehen, bleiben im Eigentum unserer Pfarreien und können auch weiterhin genutzt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass diese Gebäude aus eigener Kraft von den Pfarreien unterhalten werden können oder andere Lösungen wie z.B. Vermietung oder Verkauf in Betracht gezogen werden müssen. Über den Stand der Beratungen der KIM-Projektgruppe wird im Dreiklang berichtet werden. Wer sich genauer mit KIM im Bistum Aachen befassen möchte, findet beim Bistum weitere Informationen.

In die Projektgruppe unserer GdG berufen wurden:

  • Christoph Clingen, (KV St. Sebastian und KGV)
  • Norbert Dreßen (St. Martinus)
  • Pfarrer Bernd Föhr, Oratoriums Gemeinde (St. Sebastian)
  • Bernd Jürgens (PR St. Heinrich)
  • Renate Heyman, Gemeindereferentin in St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus
  • Michael Klein, (KV St. Konrad und KGV)
  • Prof. Henner Köhne (KV St. Martinus)
  • Cornelia Krückels (PR St. Laurentius)
  • Hans Lennartz (KV St. Laurentius)
  • Wolfgang Oellers, Gemeindereferent in St. Laurentius, St. Heinrich, St. Martinus
  • Joseph Pankert (KV St Peter Orsbach, KGV)
  • Matthias Pankert, (GdG Rat, St. Konrad)
  • Norbert Schad (PR St Peter Orsbach)
  • Pfarrer Pfr. Bernd Schmitz, Oratoriums Gemeinden (St. Konrad, St. Peter)
  • Katja Söhnen, (PR St. Sebastian)
  • Volker Spiertz (KV St. Heinrich)
  • Pfarrer Joseph Voß, (St. Laurentius, St. Martinus, St Heinrich)
  • Heike Wimmers, Gemeindereferentin in den Oratoriums Gemeinden

Heiligtumsfahrt 2014

Heiligtumsfahrt

Vom 20. bis zum 29. Juni 2014 findet in Aachen wieder die alle 7 Jahre stattfindende Heiligtumsfahrt statt. Im „Jubiläumsjahr” 2014 feiern wir außerdem den 1200. Todestag Karls des Großen sowie die Weihe der Chorhalle des Aachener Domes vor 600 Jahren.

Zu allen Veranstaltungen im Rahmen der Heiligtumsfahrt liegt an unseren Schriftenständen ein ausführliches Programmheft aus, mit dessen Hilfe Sie sich gut auf dieses besondere Ereignis vorbereiten können.

Wir laden zur Mitfeier herzlich ein!

Informationen des Bistums zur Heiligtumsfahrt

Stellungnahme des Arbeitskreises Kirche gegen Rechts anlässlich der Europawahl 2014

Logo Kirche gegen rechts

Gegen Rassismus! – Für ein Europa, das Flüchtlingen und MigrantInnen offensteht!

In vielen europäischen Ländern sind offene und versteckte Ressentiments gegen Minderheiten und Flüchtlinge auf dem Vormarsch. Dies zeigt sich unter anderem in der wachsenden Anzahl gewalttätiger Übergriffe gegen Asylsuchende, im Schweizer Volksentscheid gegen MigrantInnen und Flüchtlinge, im jahrelange Wegschauen nach den NSU-Morden oder auch im Aufmarsch der neonazistischen Partei „Die Rechte” im März in Aachen.

Die neue Zuwanderungsdebatte über Armutsflüchtlinge aus Südosteuropa mit Slogans wie „Wer betrügt, der fliegt” und auch der aktuelle Gesetzentwurf, der Serbien, Mazedonien und BosnienHerzegowina zu sichereren Herkunftsländern erklärt, verstärken bestimmte gruppenbezogen menschenfeindliche Haltungen. Diese Phänomene sind europaweit festzustellen und nicht nur ein deutsches Problem.

In vielen Ländern Europas ist ein Erstarken nationalistischer Parteien zu beobachten. Im Vorfeld der Europawahlen sowie der Kommunalwahlen machen auch neue rechtspopulistische Parteien, die auf Euro-Skepsis und Verlustängste setzen, mobil und haben starken Zulauf. Es ist zu befürchten, dass mehrere rechtspopulistische Parteien ins Europaparlament einziehen werden. Fatal ist es, wenn auch etablierte Parteien diese Positionen in ihrem Wahlprogramm aufgreifen.

Rechte Ideologien und rassistische Einstellungen verletzen die Menschenwürde und untergraben die Menschenrechte sowie die Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft. Inhalte und Ziele rechtsextremer Gruppen stehen auch in einem grundsätzlichen Widerspruch zum Menschenbild der christlichen Botschaft. Deshalb sind wir alle herausgefordert, uns eindeutig gegen rechtsradikale, antisemitische, faschistische und neonazistische Tendenzen zu positionieren, nicht zuletzt mit unserem Wahlverhalten.

Deshalb rufen wir dazu auf:

  • Beziehen Sie Stellung, wenn Sie in Ihrem Umfeld mit rassistischen Bemerkungen konfrontiert werden!
  • Kooperieren Sie mit anderen zivilgesellschaftlichen und gewaltfreien Organisationen.
  • Gemeinsamkeit stärkt!
  • Hinterfragen Sie die tatsächlichen Ziele der Parteien, die zur Wahl antreten
    • Welche Vorstellungen werden zur Teilhabe und Gleichberechtigung aller EU-Bürger geäußert?
    • Wo werden Ausgrenzung, Abgrenzung oder „Rückführung” gefordert?
    • Wie soll mit so genannter „Armuts- und Elendsmigration” umgegangen werden?
    • Welche Gedanken werden im Hinblick auf die Europäischen (Außen-)Grenzen formuliert?
  • Wählen sie keine Parteien, die Menschen auf Grund von Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung ausgrenzen wollen!

V.i.S.d.P.: Waltraud Felsch für den Sprecherkreis der Initiative Kirche gegen Rechts

ansprechBar - ein offenes Gesprächsangebot für alle

Ab Oktober 2014 biete ich unter dem Namen „ansprechBar” im Rahmen der Glaubensorientierung im Bistum Aachen ein offenes Gespräch „über Gott und die Welt” an.
Es können Einzelgespräche, aber auch Gruppengespräche sein.

Die ansprechBar befindet sich in der Bendelstr. 35 in der Nähe des Doms.

Sie können Termine mit mir vereinbaren oder kommen zu den Öffnungszeiten montags von 15:00 – 18:00 Uhr oder samstags von 10:00 – 12:00 Uhr in die Bendelstr. 35.

Dienstags, in der Zeit von 12:00 – 15:00 Uhr, stehe ich im Cafe Extrablatt, Markt 45 – 47, für Gespräche zur Verfügung.

Die Themen, über die Sie mit mir ins Gespräch kommen wollen, entscheiden Sie. Montags lade ich zu einer offenen Gesprächsrunde ein – Beginn: 19:00 Uhr in der Bendelstr. 35.

Das Projekt wird vom Bistum Aachen unterstützt. Von daher sind alle Angebote kostenlos.

Auf der Internetseite ansprechbar.ac befinden siche weitere Informationen zum Angebot.

Hans-Georg Schornstein

 

KIM Arbeitsgruppe hat Ergebnis vorgelegt

Nach intensiven Beratungen hat die Arbeitsgruppe unserer GdG zum Kirchlichen Immobilienmanagement (KIM) ein Konzept vorgelegt, um den Einsparvorgaben des Bistums im Bereich der Immobilien-Instandhaltung gerecht zu werden.

Heute können wir mit Sicherheit schon so viel sagen, dass in diesem Konzept alle sieben Kirchen der GdG weiterhin genutzt werden, weil sie für die Beheimatung der Menschen und das Leben der Gemeinden die entscheidenden Orte sind.

Dieses Ziel wurde erreicht durch eine Kombination aus Solidaritäts-Zusagen der Pfarreien untereinander sowie durch Übernahme von mehr Eigenverantwortung in den Pfarreien.

Das Konzept wird nun den Gremien der GdG und der Pfarreien zur formalen Abstimmung vorgelegt. Dieser Prozess wird bis etwa März 2015 in Anspruch nehmen. Im Anschluss daran werden die genauen Einzelheiten des Konzeptes in allen Pfarreien vorgestellt werden.

Für die KIM-Projektgruppe: Matthias Pankert

Präventionsfachkraft Heidi Baumsteiger

Seit etwa einem Jahr ist unsere GdG auf dem Weg, das Konzept unseres Bistums zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt vor Ort umzusetzen. Es fanden Schulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, die mit Kindern und Jugendlichen Kontakt haben, sowohl für die hauptamtlichen als auch für die ehrenamtlichen. Nun möchten wir Sie über den nächsten Schritt im Hinblick auf die Umsetzung des Präventionskonzepts informieren.
Hierzu sieht die Präventionsordnung die Benennung einer Präventionsfachkraft für alle kirchlichen Rechtsträger vor, die Angebote oder Dienste mit bzw. für Minderjährige und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene (behinderte, kranke und alte Menschen) bietet.

Heidi Baumsteiger

Die für unsere GdG zuständige Präventionsfachkraft ist seit Juli 2014 Frau Heidi Baumsteiger.

Aufgaben der Präventionsfachkraft werden wie folgt beschrieben:

  • Sie kennt die Verfahrenswege bei Verdachtsmeldungen und kann Mitarbeitende und ehrenamtlich Tätige darüber informieren;
  • Sie fungiert als Ansprechpartner für Mitarbeitende sowie ehrenamtlich Tätige bei allen Fragen zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt;
  • Sie berät bei Planung, Organisation und Durchführung von Präventionsprojekten und -maßnahmen für Minderjährige und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene aus Sicht der Prävention gegen sexualisierte Gewalt;
  • Sie benennt aus präventionspraktischer Perspektive Fort- und Weiterbildungsbedarf;
  • Sie ist Kontaktperson vor Ort für den Präventionsbeauftragten der Diözese Aachen.

Frau Baumsteiger ist in der GdG schon bekannt. Als Sozialpädagogin des Caritasverbandes arbeitet sie in einigen unseren Pfarrgemeinden und Stadtteilen. Seit 2012 schult Frau Baumsteiger als Referentin im Rahmen der Präventionsordnung für das Bistum Aachen Mitarbeiter und Ehrenamtler, die mit Minderjährigen in Kontakt sind.

Wir werden uns bemühen, Frau Baumsteiger in den verschiedenen Pfarren bekannt zu machen, damit Ihre Aufgaben für alle klar sind. Wichtig ist zu wissen, dass jede Person, die einen Verdacht auf Gefährdung von Kindern oder Jugendlichen in unseren Gemeinden hat, Kontakt mit Frau Baumsteiger unter der E-Mail-Adresse unten aufnehmen kann.

Wir danken Frau Baumsteiger sehr für Ihr Engagement in unserer GdG und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit !

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter: www.praevention-bistum-aachen.de

Anne-France Zink
Koordinatorin des KGVs Aachen-Nordwest

Es muss nicht immer Messe sein ...

Eine neue Gottesdienstform - die Wort-Gottes-Feier

Oft kennen wir in unseren Gemeinden nur die Gottesdienstform der Messe. Die Vielfalt anderer Gottesdienstformen ist im Laufe der Zeit verloren gegangen. Heute stehen wir vor der Frage:
Kann noch überall und immer eine Messe gefeiert werden? Die andere Frage lautet aber auch:
Muss es immer Messe sein?

Ja, lautet die Antwort normalerweise, wenn wir an den Sonntag denken. Denn Sonntag und Messfeier gehören seit alters her zusammen. Hier können alternative Formen nur die Ausnahme sein.

Anders lautet die Antwort für alle Feiertage und Anlässe, die nicht mit dem Sonntag verbunden sind. Hier dürfen wir eine Gottesdienstform neu entdecken, die das Wort Gottes bewusst in den Mittelpunkt stellt und deutlich macht, dass Gott auch in seinem Wort unter den Christen gegenwärtig ist - die Wort-Gottes-Feier.

Zur Leitung dieser Gottesdienste befähigt die Taufwürde, eine Ausbildung und der Auftrag des Bischofs. Zwei Frauen aus der Gemeinde St. Konrad haben diese Befähigung erworben: Frau Barbara Zraik, Steppenberg, und Frau Rita Weiskorn, Vaalserquartier. Vielen sind die beiden schon durch die KFD-Messen bekannt.

Im Advent, am 13.12.2014 um 18:00 Uhr, werden die beiden in ihr neues Amt eingeführt und im nächsten Jahr wollen wir der Gemeinde diese neue Form der Wort-Gottes-Feier, in Vorabendgottesdiensten in St. Konrad vorstellen.
Termine sind: 28.2. - 25.4. - 27.6.2015

Pfarrer Bernd Schmitz

Pfarrbrief – Rückmeldungen erwünscht

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Pfarrbriefleser,

beim vorletzten Westblick hat sich Frau NeesMaric ein letztes Mal ehrenamtlich um die Sortierung und Druckvorbereitung, Weiterleitung und Korrektur gekümmert.

Wir danken Ihr herzlich für ihre Arbeitsstunden für den Pfarrbrief!.

Immer noch sind wir auch sehr interessiert an Rückmeldungen Ihrerseits, was Ihnen besonders gefällt, was Sie vermissen, was wir noch besser machen können.

Daher geben Sie uns gern jederzeit reichlich Rückmeldung über direkte Ansprache, über die Briefkästen in St. Konrad und Philipp Neri oder per E-Mail (s.u.)

das
Pfarrbriefteam

10 Jahre Netzanschluss

Logo Netzanschluss

Das Feiern unseres 10-jährigen Bestehens hat wieder einmal deutlich gemacht, wie bereichernd Netzwerke sind! Glücklich und dankbar schauen wir auf ein gelungenes Fest zurück, das durch das Engagement so vieler Menschen, die sich ihren Interessen und Begabungen entsprechend eingebracht haben, bunt und abwechslungsreich war. Herzlichen Dank nochmal allen Beteiligten!!

Gerne erinnere ich an unsere regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen wie Frühstücken, Gesprächsgruppe, Spieleabend und gemeinsames Kochen.

Ulrike Overs

Eine Erfolgsgeschichte geht ins nächste Jahrzehnt

Logo Netzanschluss
Die ökumenische Initiative für Alleinerziehende „Netzanschluss” feiert ihr 10-jähriges Bestehen

Mit einem Konzert, einem Festgottesdienst und einem Empfang feierte die Initiative „Netzanschluss” ihr Jubiläum.

Am Anfang stand die Idee, etwas für und v.a. mit Alleinerziehenden zu machen, um sie zu unterstützen. Daraus ist im Laufe der Jahre eine vielfach ausgezeichnete Institution im Aachener Westen geworden. Einen Riesenanteil an dieser Erfolgsgeschichte hat Frau Ulrike Overs, ohne deren unermüdlichen Einsatz das Projekt überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Mit viel Herzblut hat Frau Overs „Netzanschluss” auf- und ausbaut. Sie hat in den Menschen Kräfte geweckt, von denen sie oft selbst noch nichts wussten, und so dazu beigetragen, nicht nur materielle Hilfe zu vermitteln, sondern auch neues Selbstbewusstsein zu stärken.

Dafür möchte ich ihr im Namen der Pfarre St. Konrad und des Pastoralteams herzlich danken und ihr und der Initiative „Netzanschluss” für die Zukunft weiteres Wachstum und Gedeihen und Gottes Segen wünschen.

P. Bernd Schmitz

Die Grenzlandfalken St. Konrad stellen sich vor

Logo der grenzlandfalken

Falls Sie uns noch nicht kennen:

Als Pfadfinder sind wir seit über 30 Jahren ehrenamtlich in der Jugendarbeit der Pfarrei St. Konrad in Aachen-Vaalserquartier aktiv. Wir haben vier Gruppen von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters, die von ehrenamtlichen Leitern betreut werden. Die Gruppen treffen sich einmal die Woche. Dann wird viel gespielt und gebastelt, es werden Projekte durchgeführt oder Fahrten und Lager geplant. Jedes Jahr geht es für zwei Wochen ins Sommerlager. Dabei fahren die Gruppen entweder einzeln oder der ganze Stamm gemeinsam weg.

Wie kann man bei uns mitmachen?

Wir freuen uns immer über Neuzugänge in allen Stufen. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, ob er bei uns richtig ist, kann sich erst einmal 8 Wochen lang die Gruppenstunden anschauen, bevor er sich fest anmeldet. Dazu einfach per E-Mail Kontakt mit der jeweiligen Stufen aufnehmen. Vielen Dank!

Stufe Alter Gruppenstunden Kontakt
Wölflinge   7 - 10 Montags 17:30 - 19:00 E-Mail-Adresse anzeigen
Jungpfadfinder 10 - 13 Montags 17:30 - 19:00 E-Mail-Adresse anzeigen
Pfadfinder 13 - 16 Montags 19:00 - 20:30 E-Mail-Adresse anzeigen
Rover 16 - 20 Montags 19:30 - 21:00 E-Mail-Adresse anzeigen
Leiter > 18 einmal im Monat
Leiterrunde
E-Mail-Adresse anzeigen

Caritashaussammlung 2014

in St. Sebastian, St. Konrad /St. Philipp Neri
und St. Peter
Caritas

Wie in jedem Jahr werden freundliche Menschen aus unseren Wohngebieten im November/Dezember von Haus zu Haus gehen und um Spenden für die Pfarrcaritas bitten. D.h. das gesammelte Geld wird nicht weitergeleitet, sondern ist gezielt für die Arbeit in unseren Gemeinden bestimmt. Zum einen können in Not geratene Gemeindemitglieder gezielt ein wenig finanziell unterstützt, zum anderen kann Alleinerziehenden Familien langfristige Begleitung ermöglicht werden durch die Unterstützung und den Erhalt der Initiative „Netzanschluss”.

Natürlich können Sie auch per Überweisung spenden:

St. Konrad:

IBAN: DE22 3905 0000 1070 8050 13

St. Peter:

IBAN: DE32 3706 0193 1000 8330 33

St. Sebastian:

IBAN: DE17 3905 0000 0026 0448 75

Verwendungszweck: „Caritas” und Ihre Straße mit Hausnummer

Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

Allen Spendern, sowie den treuen Sammlerinnen und Sammlern, jetzt schon ein ganz herzliches DANKE.

Im Namen der Pfarren St. Sebastian, St. Peter, St. Konrad / St. Philipp Neri

Doris Berg

Bericht über die Romreise der Oratoriumsgemeinden 2014

Altar

Pfarrer Bernd Schmitz am 11. Oktober 2014 zu einer sechstägigen Flugreise nach Rom auf. Schon um 8:35 Uhr sind wir vom Flughafen Düsseldorf abgeflogen und bereits um 13:00 Uhr starteten wir vom Hotel Aurelia aus zu einer ersten „kleinen Erkundungstour” mit unserem Reiseleiter. Bestens ausgestattet mit Tickets für Bus und Metro, sowie Empfängern mit Ohrclips für die Kommentare über Funk, tauchten wir ab in die Menschenmassen! Nach dem Abendessen und dem gemeinsamen Abendgebet in der Hauskapelle waren wir alle von diesem 18-Stunden-Tag geschafft und freuten uns auf die Betten.

Zum Abschluss des Jubiläums von St. Peter Orsbach (150 Jahre Kirche und Kirchenchor) brachen 22 Pilger mit Am Sonntagmorgen fuhren wir mit dem Bus zur Domitilla-Katakombe, um bei den Gräbern der frühen Christen die hl. Messe zu feiern. Dieser eindrucksvolle Gottesdienst war einer der Höhepunkte unserer Romreise.

Die eisegruppe

Alle Tage waren angefüllt mit Besichtigungen der bedeutendsten Kirchen und Baudenkmäler Roms. Hervorzuheben sind noch die Andachten in der Kirche auf dem deutschen Friedhof (gleich neben der Peterskirche) und am Grab des hl. Philipp Neri in der Chiesa Nuova. Für die Gottesdienste hatte Pfarrer B. Schmitz ein kleines Pilgerbuch mit allen Texten und Liedern erstellt. Ein letztes Highlight war am Mittwoch die Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Bei den deutschsprachigen Gästen wurden wir als Erste benannt: „Wir begrüßen die Pilger aus St. Peter Orsbach!”

Ein herzliches DANKESCHÖN an Frau M. Quernheim für das „Organisatorische” und an Pfarrer B. Schmitz für das „Geistliche”!

Andreas Krützen

Ein kulinarischer Dank an die Ehrenamtler

Auch dieses Jahr hat der Sachausschuss Familie überlegt, wem der finanzielle Überschuss vom „Tanz in den Mai” zugute kommen soll. Wir alle waren uns einig, dass die Ehrenamtlichen unserer Gemeinde ein ganz herzliches „Danke” sowie besondere Wertschätzung für ihre tolle Arbeit verdient haben. Die Lebendigkeit der Gemeinde lebt von ihrem unermüdlichen Engagement und dem Langmut, und sie bieten eine verlässliche Basis; teilweise schon seit Jahrzehnten.
So möchten wir als AK Familie dieses Mal allen Gruppen der Gemeinde, die die Anliegen von Familien im Blick haben, eine Freude machen. Aus einem Strauß verschiedener Möglichkeiten dürfen sich die Gruppen eine Aktion aussuchen und haben dazu einen Gutschein erhalten.

Zur Wahl stehen ein Krimidinner, Frühstück oder Nachmittagskaffee im Café Kränzchen oder die kulinarische Stadtführung „Häppchentour”. Das Bücherei-Team, die Seniorenbetreuer und die Ehrenamtlichen vom Café4you haben bereits das Kränzchen besucht. Andere Gruppen freuen sich noch auf ihre gemeinsame Aktion.
Wir wünschen viel Spaß und weiterhin viel Freude beim gemeinsamen Tun!

für den Sachausschuss Familie
Maria Schneider

Angebote von der Hörn für Senioren 2015

Die aktuellen Angebote stehen für alle BewohnerInnen und Bewohner der Hörn und Umgebung offen!

Frohe Weihnachten und besinnliche, entspannte Feiertage wünscht das Begegnungszentrum Hörn allen Bewohnerinnen und Bewohnern! Eine angenehme und ruhige Adventszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2015!

Im neuen Jahr wird das Begegnungszentrum neben den laufenden Kursen auch wieder einen Computerkurs für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. Ein weiterer Kurs in digitaler Fotografie wird angeboten werden und auch der kommende Malkurs wird bereits geplant. Weiter wird erstmals ein „Erste-Hilfe-Kurs” von Senioren für Senioren entwickelt!

Bitte beachten Sie die entsprechenden Aushänge in den Schaukästen!

Die Gruppenangebote „Sitztanz” und „Yoga” bieten wieder freie Plätze an! Neben dem Training steht die Kommunikation im Vordergrund und es ist immer Zeit, sich auf einen kleinen Schwatz einzulassen. Das Angebot ist kostenlos. Schnuppern Sie einfach unverbindlich hinein und erleben Sie nette Menschen, Freude und gute Unterhaltung. Melden Sie sich im Begegnungszentrum, Tel. 0241 - 99 78 11 04, Frau Schmidt.

Kegelschwestern und Kegelbrüder gesucht!
Jede gerade Woche am Freitag ab 15:00 Uhr auf der Kegelbahn im Haus Hörn!

Viel Lachen, Spaß an der Gemeinschaft, Nette Leute, sportliche Aktivität!

(Keine) ruhige Kugel schieben - Schauen Sie vorbei – es lohnt sich!

Das Begegnungszentrum bietet:
Soziale Kontakte, Beratung und Informationen zu allen Fragen des Alters und Alterns, Freizeitgestaltung, Autonomie und Selbstorganisation der älteren Menschen auf der Hörn. Wenn Sie Beratung zur Pflegestufe, Wohnungsanpassung, Gesundheit, Demenz, Freizeitgestaltung oder Vorsorgevollmacht haben, ist das Begegnungszentrum auch für die Angehörigen Ansprechpartner.

Informationen zu allen Angeboten erhalten Sie bei: Dr. Ingrid Schmidt im Begegnungszentrum auf der Hörn, Joh.-von-den-Driesch-Weg 4, 52074 Aachen.

Tel.: 0241 - 99 78 11 04 oder unter E-Mail-Adresse anzeigen

Bürotage: Montag, Mittwoch und Freitag

Save me - Worum geht`s?

Save Me

Save me setzt sich dafür ein, Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, ohne dass diese auf eigene Faust den gefährlichen Weg nach Europa wagen müssen. Viele Flüchtlinge sitzen in provisorischen Lagern oder ausweglosen Situationen außerhalb ihrer Heimatländer, meist in Nachbarstaaten, fest. Save me hat auf Bundesebene erreicht, dass Deutschland bis 2014 jährlich 300 dieser besonders schutzbedürftigen Flüchtlinge aufnimmt. Inzwischen haben die Innenminister der Bundesländer vereinbart, diese Flüchtlingsaufnahme auch darüber hinaus fortzuführen. Wir fordern die Aufnahme von deutlich mehr schutzbedürftigen Menschen als bisher und bessere Rechte für sie, zum Beispiel die freie Wohnortwahl.

Lokalpolitisch haben über 50 lokale Save me Initiativen ihre Städte und Gemeinden davon überzeugt, sich per Ratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit zu erklären. Mehr als 9.000 Paten und Patinnen unterstützen Save me und stehen zum Teil sogar bereit, die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft praktisch zu unterstützen. Auch Aachen hat bereits eine solche Arbeitsgruppe.

Unsere Ziele
  • Mehr Flüchtlinge in Deutschland neu ansiedeln (sogen. Resettlement)
  • Die Rechte der aufgenommen Flüchtlinge stärken
  • Eine neue Willkommensstruktur für Flüchtlinge schaffen

Weihnachtsgrüße 2014

Krippe

Liebe Pfarrgemeinde,

wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ihr Internet-Team