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Nachrichten und Informationen aus St. Peter

Neuer Internetauftritt für St. Konrad und St. Philipp Neri

Logo St. Konrad, St. Philipp Neri

Das Jahr 2014 stand im Zeichen der verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Pfarren unserer Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) im Aachener Nordwesten. Unter anderem haben wir gemeinsam ein neues Pastoralkonzept erarbeitet. Darin messen wir der Beheimatung der Menschen vor Ort in jeder unserer sechs Pfarrgemeinden einen großen Stellenwert zu. Gleichzeitig möchten wir uns der Notwendigkeit stellen, Kräfte und Mittel GdG-weit zu bündeln, wo dies möglich und sinnvoll ist.

Diesem Gedanken folgt auch die neue Internet-Seite von St. Konrad und St. Philipp Neri. Es ist eine Seite für St. Konrad und St. Philipp-Neri, die aber inhaltlich und technisch viele Gemeinsamkeiten mit den anderen Pfarreien der GdG hat. Das ermöglichte ein größeres Inhalte-Spektrum als bisher, bei geringerem Aufwand.

Basis für den neuen Internetauftritt ist das schon in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus genutzte System, das auch den GdG-Seiten zugrunde liegt. So war es möglich, in nur etwa zwei Monaten die neuen Internetseiten von St. Konrad und St. Philipp zu erstellen. Struktur und Design der neuen Seite lehnen sich an die nördlichen Gemeinden an, Gemeinsamkeiten werden deutlich. Das System erlaubt, Inhalte und Artikel für mehrere oder alle Gemeinden der GdG zusammen ohne Mehraufwand zu erstellen.

Wir suchen eine Organistin / einen Organisten für St. Konrad und St. Philipp Neri

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine Organistin / einen Organisten für St. Konrad und St. Philipp Neri.

Es sind drei wöchentliche Messen zu begleiten:

  • Samstags,

    18:00 Uhr in St. Konrad

  • Sonntags,

    10:00 Uhr in St. Konrad

  • Sonntags,

    11:15 Uhr in St. Philipp Neri

Bei Interesse melden Sie sich bitte beim Pfarrbüro:

oder beim Kirchenvorstand:

Neue Nachbarn willkommen heißen - Flüchtlinge im Aachener Westen

Das Thema der Flüchtlinge ist in aller Munde. Es ist ein Thema das in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert werden. Menschen beteiligen sich an den „Spaziergängen” von Pegida, da sie u.a. einen Verlust der nationalen Identität fürchten. Bei Gegendemonstartionen gehen viele tausend Menschen auf die Straße um deutlich zu machen, dass sie gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine kulturelle Offenheit stehen.

Der Anlass für die Aktionen darf dabei aber nicht in den Hintergrund treten. Es geht um Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, weil dort ein sicheres Leben nicht mehr möglich ist.

Im Jahr 2014 sind 723 dieser Flüchtlinge in Aachen angekommen, ca. 60 davon im Bereich unserer Gemeinde. Ungeachtet aller politischen Diskurse leben damit Menschen in unserer Nähe, die in einer fremden Kultur, meist ohne Kenntnisse unserer Sprache, Zuflucht und Zukunft suchen.

Nachdem sich der Pfarreirat mit der Thematik beschäftigt hat, wurde schnell deutlich, dass es viele Menschen im Viertel gibt, die unterstützen wollen und die neuen Nachbarn willkommen heißen möchten. Dies ist der Anstoß für eine Initiative im Aachener Westen.

Bei einem ersten Treffen am 12. Januar kamen ca. 30 Personen, die Interesse daran haben, die neuen Nachbarn zu unterstützen. Die Hilfsmöglichkeiten sind vielfältig. Eine Gruppe möchte z.B. die Asylbewerber zu einem gemütlichen Kaffeetrinken einladen, um sich gegenseitig kennenzulernen und zu erfahren, wo und wie Hilfe nötig ist.

Andere Angebote waren z.B. Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache, Musikmachen mit Kindern, Hilfe bei alltäglichen Dingen wie Einkaufen, Behördengängen etc.

Um dies überschaubarer zu machen, möchten wir anhand eines Fragebogen sammeln, welche Ressourcen/ Hilfsmöglichkeiten im Viertel vorhanden sind. Sollten Sie Interesse daran haben, diese Arbeit zu unterstützen, können Sie gerne den Fragebogen ausfüllen und uns per Mail oder über die Pfarrbüros zukommen lassen. Mit den gesammelten Ergebnissen können wir schnell und effektiv bei Nachfragen – auch der Einrichtungen im Viertel – passende Hilfe anbieten.

Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, sind Sie herzlich willkommen, gerne nehmen wir Sie auch in einen Mailverteiler auf, so dass sie über einzelne Schritte auf dem Laufenden sind.

Heidi Baumsteiger

Der Fragebogen zum Download

Firmung in St. Philipp Neri

Firmung

Am 31. Januar 2015 war der große Tag für 32 Jugendliche und eine Erwachsene aus St. Sebastian, St. Konrad und St. Peter da. Weihbischof Borsch war zur Spendung der Firmung nach St. Philipp Neri gekommen und feierte mit allen einen feierlichen Gottesdienst. Gruppenbild mit Bischof In den vergangenen drei Monaten hatten sie sich die Firmlinge auf ihre Firmung vorbereitet und trafen sich dazu an einem halben Tag mehrerer Wochenenden im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, um den Fragen ihres Lebens nachzugehen und nach Spuren ihres Glaubens zu suchen. Eines der Highlights dieser Treffen war das Gespräch mit Weihbischof Borsch, der beim letzten Treffen vor der Firmung zu den Jugendlichen kam.

Ein großes Dankeschön geht an die acht Frauen und Männer aus unseren Gemeinden, die die Jugendlichen auf dem Weg ihrer Glaubensentscheidung begleitet haben.

Heike Sorgenfrey
Fotos: Mathias Hüsing

Wanderexerzitien in der Fastenzeit 2015

in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nordwest

Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Wanderexerzitien stehen unter dem Motto:

„Grenzen überschreiten, Grenzen überwinden – aufeinander zugehen!”

Nach einem ersten Impuls in der jeweiligen Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel. Unser Ziel ist ein Wegkreuz, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden.
Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

In jeder Gemeinde werden Mitfahrgelegenheiten angeboten. Näheres können Sie dem nachfolgenden Terminplan entnehmen und den Plakaten in allen Schaukästen.

Waltraud Loh

 

Termine für die Wanderexerzitien:

Treffpunkt:

Donnerstag, 19. Februar 2015, St. Martinus, Richterich

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in der Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 26. Februar 2015, St. Konrad, Vaalserquartier

Wanderung:

zum Friedhof nach Vaals


Treffpunkt:

Donnerstag, 5. März 2015, St. Heinrich, Horbach

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in Horbach


Treffpunkt:

Donnerstag, 12. März 2015, St. Peter, Orsbach

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in Orsbach


Treffpunkt:

Donnerstag, 19. März 2015, St. Laurentius

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in Laurensberg


Treffpunkt:

Donnerstag, 26. März 2015; St. Sebastian, Hörn

Wanderung:

zum evangelischen Gemeindehaus Arche auf der Schurzelter Straße

Neueröffnung von café4you

Am 5.2.2015 konnten endlich die neuen Räume des Kleiderladens öffentlich vorgestellt werden.

Bei Sekt und frisch gebackenen Waffeln wurde sowohl morgens als auch in der Nachmittagsöffnungszeit gefeiert. Viele Gäste, "alte Kunden" , Vertreter aus Politik und Gemeinde und auch neue Gäste, die erstmalig auf die Einrichtung aufmerksam wurden waren dabei. Auch die Aachener Zeitung war unter den Gästen und hat über die Neueröffnung berichtet. Für die Neuerungen gab es nur Lob. Besonders Mütter mit kleinen Kindern und ältere Menschen bemerkten, wie schön es jetzt sei, den Kleiderladen völlig barrierfrei erreiche zu können.

Es war rundherum ein gelungener Neuanfang und das ganze Team freut sich ab nächste Woche auf viele Gäste und Besucher!

Heidi Baumsteiger

Kaffeetrinken mit "Neuen Nachbarn"

Als erste Aktion der Initiative Flüchltingshilfe hatte der im Januar gegründete Kreis beschlossen, die "neuen Nachbarn" aus den Übergangswohnheimen zu einem Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen einzuladen. Die Idee kam bei den Menschen gut an. Am Dienstag, 10.2.2015 waren ca. 25 der Flüchtlinge, jung und alt unsere Gäste. Bei selbstgebackenem Kuchen, Kaffee und O-Saft kamen sich Gastgeber und Gäste näher. Wir haben erfahren, wie wichtig es für die Flüchtlinge ist, die deutsche Sprache zu erlernen. Dies soll jetzt in einem nächsten Schritt angegangen werden. Es gibt einige Personen, die gerne auf niedrigschwellige Art und Weise solche Sprachvermittlung leisten möchten. Die konkrete Umsetzung wird in den nächsten Woche starten.

Bei einem Besuch in einem der Übergangswohnheime wurde deutlich, daß es kaum eine Möglichkeit für die Bewohner gibt, sich im Haus zusammen zu setzen und miteinander ins Gespräch zu kommen oder gemeinsame Aktionen zu machen. Daher möchten wir zunächst einmal in der Woche hier ein Angebot machen.
Jeden Donnerstag zur Nachmittagsöffnungszeit von café4you wollen wir besonders die "neuen Nachbarn" einladen. Es sind ehrenamtliche HelferInnen vor Ort, die gerne ins Gespräch kommen, offene Ohren haben, ggf bei der Lösung kleiner oder größerer Probleme mitdenken. Da wir auch wissen, daß das Internet für die Flüchtlinge oft die einzige Möglichkeit ist, mit ihrer Heimat in Kontakt zu bleiben, möchten wir auch - nach Absprache - auch die Möglichkeit bieten, Mails abzurufen oder zu schreiben. Start soll der 5. März sein. Wer Lust und Zeit hat sich bei diesem Angebot zu beteiligen ist herzlich willkommen!

Heidi Baumsteiger

Fragebogen zur Familiensynode

Liebe Leute,

das Bistum trat mit angehängter Bitte an uns heran. Es geht um die inhaltliche Vorarbeit zur Bischofssynode im Herbst zum Thema "Familie".

In der Gemeindeleitung sahen wir keine Gruppe und kein Gremium, das zeitlich in der Lage ist, sich kollektiv mit den Fragen und Thesen auseinanderzusetzen, das Anliegen wollen wir dennoch gerne unterstützen.

Daher geht unsere Einladung an alle Interessierten, sich individuell mit dem Fragebogen zu beschäftigen und diesen an das Bistum zurück zu senden. Gerne können das Anschreiben und der Link hierzu an Bekannte/Freunde weiter gegeben werden.

Die Antworten müssen bis zum 13. März eingegangen sein und werden auf Bistumsebene zentral bearbeitet, fließen dann in das Dokument der Deutschen Bischofskonferenz mit ein und werden bis Mitte April nach Rom gesendet.

Viele Grüße,

Josef Voß

Abschlussdokument der ‚Relatio Synodi’ zum Download
Brief des Generalvikariats

Ein Pastoralkonzept als Grundlage

Als das Bistum Aachen im Jahr 2010 die "Gemeinschaft der Gemeinden" (GdG) als neue Organisationsebene eingeführt und unsere sechs Pfarreien zur GdG Aachen Nordwest zusammengeschlossen hat, stellte uns das vor Ort vor völlig neue Aufgaben. Alle Pfarreien hatten ein gut funktionierendes Gemeindeleben, ausreichendes hauptamtliches Personal und sahen zunächst keine Dringlichkeit zur GdG-weiten Zusammenarbeit und Vernetzung. Dementsprechend war unser erstes „gemeinsames” Pastoralkonzept aus dem Jahr 2010 tatsächlich eine lose Sammlung von sechs ähnlichen, aber unabhängigen Pastoralkonzepten.

Inzwischen haben sich die Gemeinden der GdG untereinander viel besser kennen und schätzen gelernt. Jetzt arbeiten wir in ersten Projekten zusammen und öffnen die meisten unserer pastoralen Angebote auch für die Nachbargemeinden. Dadurch entsteht auch ein bunteres und vielfältigeres Gemeindeleben für alle.

Im Jahr 2014 haben wir daraufhin unser Pastoralkonzept neu gefasst, um dieser veränderten Situation Rechnung zu tragen, und weil das Pastoralkonzept auch eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das „Kirchliche Immobilienmanagement” (KIM) ist.

Im neuen Pastoralkonzept bleibt die Beheimatung der Menschen in ihrer Pfarrgemeinde vor Ort ein wichtiger Eckpunkt, weil dort die Gemeinschaft am intensivsten gelebt und erlebt wird – wir wollen also sprichwörtlich „die Kirche im Dorf lassen” und nicht etwa eine zentrale Großgemeinde schaffen. Auf dieser Basis möchten wir über die Gemeindegrenzen hinweg vielen Menschen ein Mitgestalten ermöglichen und ihre Mitverantwortung wecken.

Lesen Sie selbst im Pastoralkonzept, welche Perspektiven und konkreten Maßnahmen wir uns zur Weiterentwicklung unseres Gemeindelebens für die kommenden Jahre vorgenommen haben.

Für das Redaktionsteam des Pastoralkonzeptes:
Andrea Petermann-Meyer

Achtung: Veränderte Gottesdienstordnung

Liebe Gemeindemitglieder und Gottesdienstbesucher,

durch den krankheitsbedingten Ausfall von Pastor Föhr und der erholungsbedingten Abwesenheit von Pfarrer Schmitz mussten wir in Zusammenarbeit mit unserem GdG-Leiter Pfarrer Josef Voss eine Gottesdienstordnung erstellen, die mit den vorhandenen personellen Ressourcen durchführbar ist.

Ab dem 2. Fastensonntag müssen an den Wochenenden und Sonntagen keine Gottesdienste mehr ausfallen, in allen Gemeinden finden dann zur gewohnten Zeit entweder eine Heilige Messe oder eine Wort-Gottes-Feier statt.

Die Werktagsgottesdienste fallen bis auf weiteres aus.

Für das Pastoralteam

Heike Sorgenfrey, Gemeindereferentin

zum Download:
Veränderte Gottesdienstordnung für die Oratoriumsgemeinden im Überblick

Prof. Köhne im Kirchensteuerrat

Heinrich Köhne

Der diözesane Kirchensteuerrat ist das wichtigste Finanzgremium unsers Bistums. Er setzt sich zusammen aus Vertretern der Bistumsleitung und den gewählten Vertretern der acht Bistumsregionen.

Am 4. März 2015 ist Prof. H. Köhne aus dem Kirchenvorstand St. Martinus für die Region Aachen-Stadt mit großer Mehrheit erneut für fünf Jahre in den diözesanen Kirchensteuerrat gewählt worden. Wir gratulieren ihm sehr herzlich zur Wiederwahl.

Wir in den Pfarreien unserer Region können uns ebenso über das Ergebnis freuen, weil Prof. Köhne auch schon in den letzten fünf Jahren bei seinen Entscheidungen immer die Interessen der Basis gut im Blick gehabt hat. Wir wünschen ihm für die kommende Amtszeit einen wachen Blick, Kraft zur richtigen Entscheidung und immer die nötigen Verbündeten.

J. Voß

Wegekreuze

Wegkreuz vor Mauer

Wenn Sie in Ihrer Nähe ein Wegekreuz haben, dann schauen Sie doch bitte mal genauer hin. Ist es im Unstand? Kann es eine Reinigung brauchen oder einen kleinen Schmuck vertragen? Die heilige Woche und das Osterfest rücken näher. Es wäre schön, wenn vor allem zu diesen besonderen Zeiten die religiösen Zeichen des Christentums Ihre Aufmerksamkeit erfahren. Vielen Dank!

J. Voß

Presseartikel zu Bistum und Leitungsteam in Aachener Nordwesten

Die Aachener Zeitung hat in Ihrer Ausgabe vom 6. März 2015 gleich mehrere Artikel zur katholischen Kirche veröffentlicht:

Neuer Internetauftritt für St. Sebastian

Besuchen Sie auch die Seiten der neuen Internet-Präsenz der Pfarrei St. Sebastian auf der Hörn.

Logo St. Sebastian

Der Auftritt ist noch nicht in allen Details zu Ende geführt, doch wollen wir Sie nicht länger auf die uns jetzt mögliche Informationsvielfalt warten lassen.

Unser neuer Internetauftritt ist ein Beispiel für gelungene überpfarrliche Zusammenarbeit, die sich nicht nur auf die drei Oratoriumsgemeinden St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian beschränkt, sondern stellt das Ergebnis einer sinnvollen und Ressourcen bündelnden Zusammenarbeit der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest dar.

Mit der uns jetzt möglichen Aktualität wollen wir Sie über die Angebote unserer Gemeinden und besonders der Pfarrei St. Sebastian auf dem Laufenden halten.

Unsere Seiten zu besuchen, lohnt sich ab jetzt immer wieder.

Schwester Irmtraud Thurn und Thorsten Krätzsch

für das Pastoral- und Internet-Team

Pfarrer Herbert Thoenes vollendet sein 90. Lebensjahr

Pfr. ThoenesAm Karfreitag, 3.4.2015, feiert Pfarrer Thoenes seinen Geburtstag. Er schaut zurück auf ein reiches Schaffen in wechselvollen Zeiten. Seine Kindheit und Jugend waren bestimmt vom Dritten Reich, von Krieg und Gefangenschaft. Diese Erfahrungen ließen in ihm den Wunsch reifen, Priester zu werden. Die Form, wie er als Priester leben wollte, hat er im Oratorium des hl. Philipp Neri in Aachen gefunden. Hier erlebte er die Zeit des Aufbruchs während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Dieser Aufbruch bestimmte sein Leben und Wirken. Einen großen Raum nahm darin, neben der Arbeit in der Pfarre St. Sebastian, die Ökumenische Arbeit ein. Nachdem unser Mitbruder Dr. Paul Türks gestorben war, übernahm er in vorgerücktem Alter Trägerverantwortung im Haus Hörn. Er ist froh, auch heute noch in der Seelsorge wirken zu können.

Wir, der Jubilar und die Mitbrüder des Oratoriums, laden alle herzlich ein, den Geburtstag von Pfarrer Thoenes mit uns zu feiern. Am Ostersonntag, 5.4.2015, ist die Festmesse um 11:15 Uhr und wird mitgestaltet von der Chorgemeinschaft St. Sebastian. Anschließend findet ein Sektempfang statt.

Pfarrer Bernd Schmitz

Tag der Katechese

Am 30. Mai 2015 findet im Bistum Aachen zum ersten Mal ein „Tag der Katechese” statt: Ehrenamtliche Katechetinnen und Katecheten sowie hauptamtlich in der Katechese tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Interessierte aus dem ganzen Bistum sind an diesem Tag herzlich eingeladen, über katechetische Themen und Arbeitsfelder ins Gespräch zu kommen, sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen und Tipps und Materialien mitzunehmen. Inhaltlich steht der Austausch ganz im Zeichen der Frage, wie Glaubenskommunikation heute gelingen kann. Prof. Manfred Belok aus Chur/Schweiz wird darauf in seinem Eingangsreferat unter dem Motto „Christen werden nicht geboren, Christen werden!” (Tertullian) motivierende Antworten präsentieren.

Am Nachmittag besteht in verschiedenen Workshops die Gelegenheit, einzelne Aspekte zu vertiefen und das Gehörte mit der Praxis abzugleichen. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Online-Anmeldung finden Sie unter verkuendigung.kibac.de/tag-der-katechese oder hier als PDF-Datei.

Ort: Pfarrzentrum St. Donatus, Aachen-Brand, Zeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Information und Anmeldung: Bischöfliches Generalvikariat, Hauptabteilung Pastoral / Schule / Bildung, Abt. Grundfragen und –aufgaben der Pastoral, Fachbereich Verkündigung, Tel. 0241 - 452 - 378, Fax 0241 - 452 - 326,
Email: E-Mail-Adresse anzeigen

Freundliche Grüße, Andrea Kett

Wanderexerzitien 2015 – Rückblick und Dankeschön

Auch in diesem Jahr waren unsere Wanderexerzitien wieder ein Miteinander-auf-dem-Weg-sein von Menschen aus allen Gemeinden unserer Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest.

Bei durchweg sonnigem Frühlingswetter besuchten wir die Kirchen unserer Gemeinschaft und machten uns auf den Weg durch die einzelnen Pfarrgemeinden.

Mittlerweile sind wir bis zu 75 Personen, die bewusst einen Nachmittag in der Fastenzeit in Ruhe und im Gebet durch die Natur wandern.

Für ein Gebetsheft, welches uns auf dem Weg begleitet, entrichten die Teilnehmer der Wanderexerzitien einen kleinen Obolus.

Aus besonderem Anlass haben wir aufgerufen, zusätzlich eine Spende für die engagierte Flüchtlingsarbeit in der Gemeinde St. Konrad / St. Philipp Neri zu geben.

Dank der Großzügigkeit unserer Teilnehmer an den Wanderexerzitien ist der Betrag von 402,- Euro zusammen gekommen.
Allen Spendern an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön.

Im Namen des Vorbereitungsteams Wanderexerzitien
Waltraud Loh

Pfr. Thoenes dankt für die Geburtstagswünsche

Pfr. Thoenes

Ein Wort des Dankes möchte ich Ihnen allen sagen für das wunderschöne Fest, das Sie mir zu meinem 90. Geburtstag bereitet haben. Es war vor allem das feierliche Hochamt, in dem eine Messe von W.A. Mozart von einem Orchester und der Chorgemeinschaft St. Sebastian vorgetragen wurde. Alle waren begeistert. Danken möchte ich dabei vor allem unserem Chorleiter, Herrn Angelo Scholly, der durch sein großes musikalisches Können überzeugte.

Der anschließende Empfang in der Kirche gab dann Gelegenheit, mir persönlich zu gratulieren, wovon viele Gebrauch machten.

Doch es gibt noch zwei Dinge, für die ich mich bedanken möchte: die vielen schriftlichen Glückwünsche, die mich erreichten und die Geldspenden für das Oratorium in Oudtshoorn/Südafrika. Bis zur Stunde kam der ansehnliche Betrag von 2.030 Euro zusammen.

Der größte Dank gilt aber Gott, der mir 90 Lebensjahre geschenkt hat und vielleicht noch das eine oder andere Jahr hinzufügt.

Herbert Thoenes, Pfarrer

(Nichts) Neues vom Erzählkreis

Beim Erzählkreis ist einerseits alles beim Alten geblieben – es gibt leckeren Kuchen und viele fröhliche Gäste; das macht uns vom Organisationsteam mindestens genauso viel Freude wie Ihnen! Andererseits gibt es immer wieder ein neues Programm. Nach der ökumenischen Adventsfeier im Dezember haben wir die wunderschöne alte Krippe in Bocholtz besucht und durften anschließend die wertvollen liturgische Gefäße und Geräte in der Sakristei bestaunen. Im Februar hat uns Herr Oprei wie im letzten Jahr auf den Karneval eingestimmt.
Auch für die folgenden Monate haben wir uns ein buntes Programm vorgenommen mit Grillen, Gedächtnistraining, Spielen, …. und natürlich mit viel Erzählen. Nach dem wunderschönen Nachmittag auf dem Bungartshof haben wir auch in diesem Jahr ein Kaffeetrinken auf einem alten Orsbacher Hof angedacht.
Na, haben wir Sie neugierig gemacht? Dann nicht vergessen – jeden ersten Mittwoch im Monat gibt es einen Erzählkreis in Orsbach!

Dr. Beate Friese

Taizé 2015

Ostermontag: Um 7:00 Uhr starten wir zu siebt aus den Gemeinden St. Konrad und St. Sebastian mit anderen Jugendlichen aus Krefeld und Mönchengladbach für eine Woche nach Taizé. Das Motto war „Leben in Einfachheit”, aber zu Anfang wusste niemand richtig etwas damit anzufangen. Doch das merkte man schnell. Sofort nach der Ankunft hieß es für uns, Zelte aufbauen und uns dann für das Abendessen anstellen, gemeinsam mit rund 3.000 anderen Jugendlichen. Noch eindrucksvoller, als das Abendessen mit so vielen Gleichgesinnten, war das Gebet, das dreimal täglich in der Kirche stattfand und alle erst einmal in Staunen versetzte. Die Atmosphäre war beeindruckend, sowohl während der Gebete als auch bei den Bibelgesprächen oder in der Freizeit.

Taizé ist auf jeden Fall eine Erfahrung für Jeden!!

Anja Geilenkirchen

Deutschunterricht für Neue Nachbarn

Eigentlich wollten wir unsere neuen Nachbarn nur begrüßen, zu wöchentlichen Treffen bei Kaffee und Kuchen ins Gemeindezentrum St. Philipp einladen, Kontakte knüpfen, Hilfen anbieten und ihnen zeigen, dass sie willkommen sind. Doch dann saßen sie vor uns, die Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen, zumeist nordafrikanischen Ländern, sahen uns erwartungsvoll an und verstanden – nichts. Spontan entschlossen wir uns, alles über den Haufen zu werfen und ihnen Deutschunterricht anzubieten, da sie ohne Deutschkenntnisse keine Chancen haben, eine Ausbildung zu machen.

Wir hatten keine Bücher und nicht die geringste Ahnung von „Deutsch für Ausländer”, aber wir hatten sehr viel guten Willen und unglaublich eifrige Schüler!

Wir – das sind ein paar Leute aus unserem Stadtteil und eine Ordensschwester. Da nicht immer alle da sein können, brauchen wir dringend Verstärkung!

Die Arbeit mit den Flüchtlingen ist sicher nicht leicht, aber sie ist auch für uns eine große Bereicherung. Diese jungen Leute haben Schlimmes erlebt und sind dennoch fröhlich und dankbar für unsere Hilfe.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei mir unter 0241 - 8 62 14 oder sende mir eine Mail unter E-Mail-Adresse anzeigen.

Eva-Maria Neumann

Einladung an Flüchtlingsfamilien mit Kindern

Logo Netzanschluss

Neben allen interessierten Menschen des Stadtteils, die wir am Donnerstag wöchentlich herzlich ins Café4You einladen, heißen wir aktuell am Donnerstagvormittag Flüchtlingsfamilien mit einem besonderen Angebot willkommen.

Meine Kollegin, Frau Petra Weidemann-Böker (aus der evangelischen Familienbildungsstätte) und ich möchten mit den neuen Nachbarn ins Gespräch kommen und ihre Wünsche und Bedürfnisse kennen lernen. Im Austausch werden wir gemeinsam mit den Familien Ideen entwickeln und umsetzen, wie das Ankommen und Einleben im neuen Land erleichtert werden kann.
Wir sind dankbar für die Unterstützung von Einigen unserer regelmäßigen Besucherinnen, die aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen kommen. Sie haben ihre Mitarbeit als „Brückenbauer” angeboten und bieten uns eine besondere Ressource an: ihre Muttersprachen zum Dolmetschen.

Wohnen auch in Ihrer Nähe Flüchtlingsfamilien? Dann können auch Sie Brücken bauen. Bitte erzählen Sie von unserem Angebot. Stellen Sie gerne, wenn gewünscht, den Kontakt her und begleiten Sie die Familien, wenn sie mögen, ins Café4You. Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichen Dank!

Petra Weidemann-Böker und Ulrike Overs

KIM Konzept ist verabschiedet - Pfarrversammlung

Im vergangenen Jahr hat die Arbeitsgruppe für das Kirchliche Immobilien-Management (KIM) unserer GdG ein Konzept erarbeitet, um den Ein­spar­vor­gaben des Bistums im Bereich der Immobilien-Instandhaltung gerecht zu werden. Dieses Konzept wurde nun den zuständigen Gremien unserer GdG zur Verabschiedung vorgelegt. Sowohl der GdG-Rat als auch alle 6 Kirchen­vor­stän­de haben dem Kon­zept in den vergangenen Wochen zugestimmt, wo­rauf­hin es dem Bistum vor­ge­legt wurde. Die Annahme durch das Bistum ist in­zwisch­en erfolgt.

Das Bistum hatte mit dem KIM-Prozess alle GdG aufgefordert, die Instand­hal­tungs­kosten für ihren Kirchen- und Gebäudebestand um etwa ein Drittel zu re­du­zieren. Dabei ging es nicht notwendigerweise um den Verkauf oder die Still­le­gung, sondern darum, auf Instand­haltungszuschüsse vom Bistum für die­se Kir­chen und Gebäude zu verzichten.

Das nunmehr verabschiedete Konzept sieht vor, alle 7 Kirchen in unserer GdG weiterhin für das Gemeindeleben zu nutzen, weil die Kirchen dafür un­ver­zicht­bar erscheinen. Um das Einsparziel zu erreichen, mussten zwei der Kir­chen, St. Heinrich in Horbach und St. Konrad in Vaalserquartier, aus der Bis­tums­förderung herausgenommen werden. Für beide wurden GdG-interne Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­keiten gefunden, so dass deren Fortbestand auch für die nächste Zeit gesichert ist.

Neben den genannten Kirchen sind auch einige der Nebengebäude von den Ein­spa­rung­en betroffen. Um dort die wegfallende Bistumsfinanzierung aus­glei­chen zu können, werden noch mehr neue Nutzungsmöglichkeiten, z. B. Ver­mie­tun­gen einiger der Gebäude erforderlich werden.

In der Pfarrversammlung am 18.6.2015 um 19:30 Uhr in St. Konrad, möchten wir für den Bereich Hörn-Orsbach-Gut Kullen/Vaalserquartier die Er­geb­nis­se und die daraus er­wach­sen­den Kon­se­quen­zen vorstellen und auf Fragen aus den Gemeinden ein­ge­hen.

M. Pankert und J. Voß

Es wird Zeit ...

Messdiener

... einmal all den Mädchen und Jungen zu danken, die als Messdiener ganz selbstverständlich, regelmäßig und gewissenhaft in unseren Pfarreien Dienst am Altar tun – und das nicht nur am Sonntag!

500-Jahrfeier des heiligen Philipp Neri

Der heilige Philipp Neri - „ein liebenswürdiger Heiliger der Freude”
Philipp_Neri

Einen „liebenswürdigen Heiligen der Freude” nannte Papst Johannes Paul II. den heiligen Philipp Neri. Viele seiner Scherze und Späße, die er in den Straßen Roms trieb, sind uns überliefert. Diese Lebensfreude gründet sicher in seiner Abstammung aus dem norditalienischen Florenz, einer offenen und lebensfrohen Stadt, wo er 1515 geboren wurde. Zum anderen aber gründet sie in der Glaubensgewissheit, von Gott geliebt zu sein.

Diese Gewissheit war der tragende Grund seines Lebens und Wirkens, denn diese Liebe Gottes, die ihn ganz und gar erfüllte, drängte ihn, zu den Menschen zu gehen. Sie sollten von seiner Liebe erfahren. Er las mit ihnen in der Heiligen Schrift und tauschte sich mit ihnen darüber aus. Er betete und sang mit ihnen. Dabei beließ er es aber nicht. Philipp selbst begann schon früh, sich für die Armen und Kranken Roms zu engagieren, und nahm später seine Freunde und Schüler mit, damit über die Botschaft von der Liebe Gottes nicht nur geredet, sondern sie im Tun spürbar würde.

Damit hat er in seiner Zeit vorgelebt, wozu uns heute Papst Franziskus immer wieder aufruft: an die Ränder der Gesellschaft zu gehen, um den Menschen dort die Liebe Gottes zu bringen. So zeigt sich Philipp über die Jahrhunderte hinweg als ein höchst aktueller Heiliger.

„Die Welt von heute, die sowohl in Angst, wie in Hoffnung, auf der Suche ist, möge die Frohbotschaft nicht aus dem Munde trauriger und mutlos gemachter Verkünder hören, die keine Geduld haben und ängstlich sind, sondern von Dienern des Evangeliums, deren Leben voller Glut erstrahlt, die als erste die Freude Christi in sich aufgenommen haben und die entschlossen sind, ihr Leben einzusetzen, damit das Reich Gottes verkündet und die Kirche in das Herz der Welt eingepflanzt werde” (Apostolisches Schreiben „Evangelii nuntiandi”, 80). Was Papst Paul VI. 1975 schrieb, galt für den heiligen Philipp Neri und ist Auftrag für alle, die seinem Vorbild folgen wollen.

Zur 500-Jahrfeier des heiligen Philipp Neri präsentieren zwölf Künstlerinnen und Künstler an gleich vier Orten ihre Werke zum Jubiläum des Heiligen. In zwölf völlig verschiedenen Positionen und Kunststilen präsentieren sie ihre Kunstwerke. In der Ausstellung sind Malerei, Bildhauerei und Installationen und das Wortwerk Ausdrucksmittel für die beteiligten Künstler.

Im St. Philipp Neri Festgottesdienst am 31. Mai um 11:15 Uhr singen Mitglieder der Kirchenchöre St. Heinrich, St. Martinus und St. Sebastian und aus dem Bistumschor. Dazu spielen vier Blechbläser und Orgel.

Am Sonntag, den 7.6.2015, um 16:30 Uhr die Theaterperformance "N e r i – Ein Figurentheater von Lehmann & Wenzel" zum Leben eines Heiligen in St. Philipp Neri aufgeführt.

GdG Aachen-Nordwest in der Kirchenzeitung

Die Kirchenzeitung widmet sich in ihrer Beilage der GdG Aachen-Nordwest. Folgende Artikel sind dort abgedruckt:

Kirchenzeitung Aachen vom 31. Mai 2015, Beilage

Gelungener Helfereinsatz auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart

Helfen macht klug
Helfen macht klug

Wie macht man Frühstück für 870 Personen? Diese Frage stellten sich Anfang Juni 18 freiwillige Helferinnen und Helfer des Südstadtteams auf dem Weg zum Evangelischen Kirchentag in Stuttgart. Das von Helfern des XX. Weltjugendtags in Köln gegründete Team ist seit 2005 fast jedes Jahr auf Katholikentagen und evangelischen Kirchentagen im Einsatz. Diesmal waren Mitglieder und Ehemalige von canto@campum St. Laurentius und Pfadfinder des Stammes Westwind aus Richterich und Horbach mit dabei.

„Damit wir klug werden” – unter diesem Leitwort trafen sich ca. 100.000 Menschen verschiedener Herkunft und Religion in Stuttgart, um über aktuelle religiöse, soziale und wirtschaftliche Fragen nachzudenken und gemeinsam den Glauben zu feiern. Rund 4.300 motivierte jugendliche und erwachsene Helfer aus ganz Deutschland packten an: Eingänge kontrollieren, Liedzettel verteilen, verirrten Besuchern den Weg zeigen, Papphocker aufbauen oder Unterkünfte für Helfer und Teilnehmer betreuen.

Stuttgart erwartete das Südstadtteam mit einer echten Herausforderung: die Betreuung von 870 jugendlichen Kirchentagshelfern, die in einer Schule in Klassenräumen übernachteten. Eine gigantische Schlafsackunterkunft, doch glücklicherweise übernahm eine große Helfergruppe aus Limburg die Nachtwachen und die Frühstücksvorbereitungen.

Für die Aachener und ihre Freunde begann der Tag schon um 5:30 Uhr. Ein Büffet mit 1600 Brötchen, 75 Litern Kaffee, 10 Kilo Wurst- und Käseaufschnitt, 20 Paketen Butter und Margarine, unzähligen Marmeladen, kiloweise Müsli, vegetarischen Brotaufstrichen in rauen Mengen plünderten die hungrigen Helfer jeden Morgen. Zwei Stunden ohne Unterbrechung Wurstplatten belegen, Überschwemmungen in der Küche beseitigen und die Sicherungen der Kaffeemaschinen überlisten gehören dabei zum Alltag eines Frühstückshelfers. Mit steifen Handgelenken vom Brötchenaufschneiden, aber zufrieden sanken die Teammitglieder gegen 12:00 Uhr mittags auf die Isomatten. Oder gingen noch zur Rockandacht für Spätaufsteher, um zu feiern und zu beten.

Lieder singen, Gottesdienste besuchen, Podiumsdiskussionen hören, oder sich bei 30 °C einfach nur mit einem Eis abkühlen – der Kirchentag verwöhnte die Helfer aus unseren Gemeinden mit strahlendem Sonnenschein und sogar einem Open-Air-Konzert der Wise Guys. Ein gelungener Helfereinsatz in Stuttgart, findet das Südstadtteam, der auch klug macht − denn 870 Helfer wurden satt. Und wer hilft, bekommt immer etwas zurück: Körbe voll schöner Erlebnisse.

Christine Hendriks

Dr. Stefan Dückers wird Regens des Aachener Priesterseminars

Foto Dr. Stefan Dückers

Liebe Mädchen und Jungen, liebe Schwestern und Brüder!

Mit dieser Anrede habe ich in den vergangenen vier Jahren an den Sonn- und Feiertagen die Predigten in der Kapelle von Haus Hörn, in St. Konrad, St. Peter, St. Philipp Neri und St. Sebastian begonnen. Ich habe gerne mit Ihnen Gottesdienst gefeiert und am Leben der Gemeinden Anteil genommen. Für die herzliche Aufnahme und das mir entgegengebrachte Vertrauen danke ich Euch und Ihnen allen!

Am 19. Juni 2015 hat mich unser Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff als Regens des Aachener Priesterseminars und Leiter des Bischof-Hemmerle-Hauses eingeführt. Damit verbunden war die Aufgabe mir bisher übertragener Ämter, so auch meine Subsidiarstätigkeit.

Gerne schaue ich auf die vergangenen vier Jahre meines Dienstes in Euren und Ihren Gemeinden zurück und wünsche diesen sowie Euch und Ihnen allen für die Zukunft Gottes reichen Segen.

Dr. Stefan Dückers

Gesegneter Schulanfang

Allen Mädchen und Jungen, die nach den Sommerferien ihren ersten Schultag erleben, allen Jugendlichen, die dann auf eine neue weiterführende Schule gehen, allen Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern wünschen wir dann (wieder) einen guten Start, gutes Gelingen und auf allen Wegen Gottes reichen Segen!

Wolfgang Oellers
Mitglied der Gemeindeleitung St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

Jutes tun!

Jutestun

Seit ein paar Wochen existiert ein neues Portal, das helfen soll Hilfsanfragen gemeinnütziger Organisationen mit Menschen zusammenzubringen, die Sachspenden geben oder sich entsprechend der Gesuche einbringen können. Schon manches Gesuch konnte so auf schnellem Weg befriedigt werden. Speichern Sie sich doch einfach die Homepage und schauen Sie immer wieder mal rein, ob nicht gerade Sie helfen können und teilen Sie den Link weiter: www.jutestun.de.

Für den Flüchtlingsarbeitskreis
Martina Korte

Flyer der Stadt Aachen: „Wir helfen Flüchtlingen: Informationen, Kontaktadressen und Ansprechpartner”

"Lieblingsstücke"

Unter diesem appetitlich illustrierten Titel sorgte der Chor Cordial am 21. Juni 2015 für einen gelungenen Abschluss der Ausstellung „In Honorem Sancti Filippi Neri”.

Der musikalische Tisch war reichlich gedeckt. Unter der Leitung von Elo Tammsalu und begleitet von einer Jazz-Combo kam eine bunte Mischung aus Spirituals und Gospels ebenso zu Gehör wie Jazz-Rhythmen und zeitgenössische geistliche Musik.

Cordial

Doch nicht nur das Ohr kam auf seine Kosten: In der Pause bot sich den BesucherInnen die Möglichkeit die Exponate der Ausstellung in Augenschein zu nehmen, die von den anwesenden Künstlern erläutert wurden. Und nicht genug damit: Nach der Pause wurde das Publikum aufgefordert, den Chor unter bewährtem Dirigat nach Kräften und aus voller Kehle zu unterstützen.

Ein gelungenes Konzert, das bei einem fröhlichen Beisammensein mit Sekt und Lieblingsstücken – diesmal kulinarischer Natur – einen köstlichen Abschluss fand.

Chor Cordial

Kinderwelt Bücherinsel

Unser besonderes Anliegen als Büchereiteam ist es, bei Kindern die Freude am Lesen und die Neugier auf Bücher zu fördern. Natürlich möchten wir auch, dass sie unsere Bücherei kennen lernen. Deshalb kooperieren wir gerne mit der OGS im Rahmen eines Bücher-Kurses und mit den Lehrerinnen der GGS Vaalserquartier, die mit ihren Klassen unsere Bücherei zu Führungen besuchen. Hier üben die Kinder u.a. anhand des bewährten BIB-FIT-Konzeptes spielerisch und immer sehr motiviert alle Fähigkeiten, die ein Büchereibesuch erfordert. Am Schluss des Programms gibt es einen „Büchereiführerschein” und einen eigenen Leserausweis.

Buecherinsel

Gerne kommen Grundschulkinder auch mit Schlafsäcken und Taschenlampen ausgestattet zu unseren Lesenächten. Bei spannenden und lustigen Vorlesegeschichten ist die Stimmung immer super.

Auch die Kinder der Kitas sind uns sehr willkommen. In allen Einrichtungen möchten wir uns gerne noch stärker engagieren!

Hedwig Schifferings und Susanne Fritsch-Breuer

Erstkommunion 2016

"Eine Liebe, die sich gewaschen hat" - dieses Leitwort der Erstkommunion-Aktion des Bonifatius-Werkes wird die Kommunionkinder des nächsten Jahres während ihrer Vorbereitungszeit begleiten.

Alle katholischen Kinder, die nach den Sommerferien das 3. Schuljahr besuchen, sind eingeladen, an der Erstkommunion-Vorbereitung teilzunehmen.

Wir feiern Erstkommunion in unseren Gemeinden am:

3. April 2016 in St. Sebastian

10. April 2016 in St. Konrad (in der Kirche St. Philipp Neri)

17. April 2016 in St. Philipp Neri

15. Mai 2016 in St. Peter

Alles Wissenswerte rund um die Erstkommunion 2016 entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie hier runterladen können.

Ab sofort nehmen wir Anmeldungen zur Erstkommunion-Vorbereitung entgegen, das Anmeldeformular finden Sie auch hier.

Für Sie zum Vormerken:
Informationsabend für alle Eltern am Dienstag, den 15. September 2015 um 20:00 Uhr im Pfarrheim von St. Sebastian.

Kontaktperson für die Erstkommunion 2016:

"Wer ist der «Lange»?"

Pfarrer Graaff


Gottfried Maria Graaff


198 cm
Jahrgang 1965
aus Vettweiß - Kettenheim

Als Ältester von fünf Söhnen bin ich in Vettweiß - Kettenheim auf dem Bauernhof aufgewachsen und habe 1984 am Gymnasium in Zülpich das Abitur gemacht. Im gleichen Jahr habe ich das Studium der Theologie und der Philosophie in Bonn begonnen, 1986 für ein Jahr in Mainz und danach für zwei Semester in Port Harcourt in Nigeria fortgesetzt, um es - 1988 wieder nach Bonn zurückgekehrt - 1989 mit dem Diplom abzuschließen. Das folgende Jahr habe ich als Jahrespraktikant in Mönchengladbach-Odenkirchen in den Pfarren St. Laurentius und St. Michael gearbeitet. Danach erfolgte 1990 der Eintritt ins Priestersemiar, am 2. Dezember 1990 die Weihe zum Diakon und am 28. September 1991 die Priesterweihe im Aachener Dom. Während der Seminarzeit war ich seelsorglich angebunden in den Pfarren St. Konrad und St. Philipp Neri in Aachen Vaalserquartier. Im Anschluss an die Priesterweihe schickte mich Bischof Hemmerle in die Krefelder Innenstadt als Kaplan an St. Stephan. 1993 wurde ich Kaplan an St. Elisabeth.

Nach meiner Verabschiedung in Krefeld besuchte ich südlich von Florenz für ein halbes Jahr die Priesterschule der Fokolar-bewegung, der ich seit 1994 angehöre. Zum Palmsonntag 1997 habe ich dann in der Weggemeinschaft Rödingen meine zweite Kaplansstelle - neben dem Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule in Düsseldorf - absolviert. Nach der Diplomprüfung habe ich dann am 19. Nov. 2000 das Pfarramt – in solidarischer Gemeindeleitung mit Pfarrer Rolf Hannig – in den Pfarreien der heutigen GdG Gangelt übernommen. Nach meiner Ernennung zum Dekan der Region Heinsberg am 11. November 2010 kam im Januar – ebenfalls als Pfarrer in solidum – Daniel Wenzel in die GdG Gangelt. Von 2013 auf 2014 war ich zusätzlich anderthalb Jahre Pfarradministrator in der GdG Hückelhoven.

Am 23. August diesen Jahres wurde ich in der GdG Gangelt und der Region Heinsberg verabschiedet und bin auf die Schurzelter Straße gezogen, um in einem Sabbat-Jahr eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten an der Paracelsus-Schule zu machen. In dieser Zeit freue ich mich darauf, in Ihrer GdG vor allem an den Sonntagen die Hl. Messe zu feiern.

Wie das im Leben geht, ist immer ein Abenteuer, das mich ständig neu herausfordert, ist ein Prozess des Wachsens und Reifens, auf dass die Liebe Gottes in unserer Mitte weiter wachse. – Hierzu habe ich Gott mein «Ja» gesagt, das ich immer wieder neu ins Leben bringen will…

St. Martinszug 2015

Der St. Martinszug zieht am Freitag, den 6. November 2015 durch unser Dorf in Orsbach. Wir beginnen um 18:00 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Kirche St. Peter.

Die Mitglieder des Parrreirates werden ab Mitte Oktober in den Häusern für die Kosten des Zuges sammeln und die Bons für die Weckmänner verteilen.

Marlies Quernheim

Kirchenvorstandswahl 2015

In allen Pfarreien des Bistums Aachen finden Wahlen zum Kirchenvorstand statt. Für die Hälfte der amtierenden Mitglieder läuft das Mandat aus. Das bedeutet, dass in St. Peter drei Mitglieder neu in das Gremium gewählt werden.

Auch in den anderen Pfarren werden neue Mitglieder in den Kirchenvorstand gewählt - jeweils vier in St. Sebastian und St. Konrad. Die unterschiedliche Größe der Kirchenvorstände ergibt sich aus der unterschiedlichen Größe der Pfarreien.
In jeder Pfarrei wird für die eigene Pfarrei gewählt, weil wir drei selbständige Gemeinden sind.

Wählen darf jeder, der am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit einem Jahr seinen Wohnsitz in der jeweiligen Pfarrei hat. Ausschlaggebend ist die Wählerliste, die in jeder Pfarrei vor der Wahl zur Überprüfung ausliegen wird.

Der Stimmzettel ist gültig, wenn mindestens ein Name, höchstens aber drei Namen angekreuzt werden.

Wir bitten Sie herzlich darum, an der Wahl teilzunehmen, damit sich die neuen Kirchenvorstandsmitglieder auf möglichst viele Stimmen stützen können. Denn sie werden ein verantwortungsvolles Amt bekleiden.

Wahllokal und -zeiten
Wahllokal ist das Pfarrhaus in St. Peter
Wahlzeiten sind am 8.11.2015

  • 09:30 – 10:00 Uhr
  • 10:45 – 12:00 Uhr
Briefwahl

Es ist auch möglich, Briefwahl zu beantragen.
Melden Sie sich dazu bitte bis spätestens am 4.11.2015 in Ihrem Pfarrbüro.

Kandidaten

Hier die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:

Simon Geerkens
Steuerberater
68 Jahre
Lemierser Berg 35

Joseph Pankert
Physiker
56 Jahre
Lemierser Berg 17

Karl-Heinz Vonderstein
Landwirt
54 Jahre
Schlangenweg 360

25 Jahre Küsterin in St. Peter

„Küster“: Die Bezeichnung kommt aus dem lateinischen „custos“ und bedeutet „Hüter“, „Wächter“.


Seit dem 1. November 1990, also seit nunmehr einem Vierteljahrhundert, kümmert sich Anneliese Feron als „Wächterin und Hüterin“ um unsere Kirche St. Peter in Orsbach. Als ihre Vorgängerin seinerzeit den Dienst als Küsterin nicht mehr ausüben konnte, fragte Pastor Losberg Frau Feron, ob sie sich vorstellen könne, künftig die Aufgaben von Frau Danne zu übernehmen. „Sie wolle es gerne versuchen“ war ihre Antwort. Und es blieb nicht bei dem Versuch: Bis zum heutigen Tag fällt unsere Küsterin dieses Amt zuverlässig und verantwortungsvoll aus. Ihre Tätigkeit umfasst eine Fülle von Aufgaben, die für die meisten von uns so selbstverständlich sind, dass sie kaum wahrgenommen werden. Für die Vorbereitung einer Messe ist ihr Einsatz unerlässlich. So ist sie an Sonn- und Feiertagen die Erste, die die Kirche betritt und die Letzte, die sie verlässt. Sie sorgt für den Blumenschmuck, der ihr ganz besonders am Herzen liegt und der, wenn man es nicht besser wüsste, aussieht, als sei er von Profi-Gärtnern gestaltet worden. Sie pflegt die Kirchenwäsche und sorgt dafür, dass die Messgeräte an ihren Plätzen stehen. Zudem ist sie für die Sauberkeit in der Kirche zuständig. Noch vieles mehr wäre anzuführen, doch es gibt da etwas, das unbedingt erwähnenswert ist, etwas, das unsere Küsterin so „besonders“ macht und sie auszeichnet:

Generationen von Messdienerinnen und Messdienern hat sie vor dem Gottesdienst schon in Empfang genommen. Viele von ihnen kennt sie seit ihrer Taufe, und nicht wenige standen und stehen wohl auch künftig an ihrem ersten Messdienertag aufgeregt und klopfenden Herzens in der Sakristei. Aber mit ihrer geduldigen und aufmunternden Art lässt Anneliese Feron die Kinder ihre Sorge, womöglich etwas falsch zu machen, bald vergessen.

Dass Pastor Losberg seinerzeit Frau Feron für den Dienst in der Kirche gewinnen konnte, war ein Glücksfall für unsere Gemeinde, in der sie auch außerhalb des kirchlichen Bereiches aktiv ist. Wir gratulieren unserer Küsterin von Herzen zu diesem bemerkenswerten Jubiläum und danken ihr für all die Jahre, in denen sie mit viel Engagement und Herzblut St. Peter behütet und bewacht hat. Und natürlich hoffen wir, dass dies noch lange der Fall sein wird.

Liebe Anneliese, möge Gott Dich behüten und über Dich wachen!


Maria Uth
für St. Peter Orsbach

ansprechbar
– offenes Gesprächsangebot in Sinn- und Glaubensfragen

ansprechbar Logot

ansprechbar – ein Angebot der ökumenischen Cityseelsorge

Seit 1. September 2018 ist ansprechbar ein offenes, niederschwelliges Gesprächsangebot der ökumenischen Cityseelsorge Aachen. Es ist aus dem Projekt „ansprechBar” hervorgegangen, das Hans-Georg Schornstein am 1. Oktober 2014 ins Leben gerufen hat.

Inzwischen besteht ansprechbar aus einem Team. Das macht es möglich, das Angebot von ansprechbar zu erweitern. Die jeweils aktuelle Zusammensetzung können Sie der Homepage ansprechbar.ac entnehmen.

Wir sind regelmäßig dienstags in der Zeit von 15:00 – 17:00 Uhr im Café Nobis, Münsterplatz, sowie freitags in der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr im Cafe Extrablatt, Markt 45 – 47, zu erreichen. Außerdem können Sie uns telefonisch oder über E-Mail (s.u.) erreichen, um ein persönliches Gespräch außerhalb der oben genannten Gesprächszeiten zu vereinbaren.

Weitere Möglichkeiten, mit uns ins Gespräch zu kommen, gibt es bei der Eifelsteigwanderung, die zweimal im Jahr (Frühjahr und Spätsommer/Herbst) angeboten wird, 90 Minuten vor Anpfiff der Heimspiele der Alemannia in der Fankneipe Klömpchensklub, beim Soerser Sonntag zum Auftakt des CHIO oder bei diversen anderen Aachener Veranstaltungen. Informieren Sie sich über die Termine auf unserer Homepage, der auch sonstige Informationen zu ansprechbar zu entnehmen sind.

Hans-Georg Schornstein

 

Ökumenischer Gottesdienst

Wie schon im letzten Jahr werden wir auch diesmal am letzten Samstag vor dem 1. Advent die Krippe vor der Kirche aufstellen und die Segnung der Krippenfiguren in einem ökumenischen Gottesdienst feiern. Die Orsbacher Kinder haben schon viele Ideen für neue Krippenfiguren und werden sie bis dahin in die Tat umgesetzt haben.

Wir treffen uns am Samstag, den 28.11.2015 um 18 Uhr 30 zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche, anschließend gibt es bei einem wärmenden Feuer Stockbrot, Kakao und Glühwein.

Caritas Haussammlung 2015

Die nächste Caritas-Haussammlung unter dem Motto Gutes bewirken wird in der Zeit vom 28. Nov bis 19. Dezember 2015 durchgeführt. Seit vielen Jahren machen sich engagierte, ehrenamtliche Frauen und Männer auf den Weg und bitten an allen Haustüren, um eine Spende für die Pfarrcaritas.

Was passiert eigentlich mit dem Geld? Es steht der Gemeinde zur Verfügung, um zum Beispiel:

  • Menschen unserer Gemeinde in plötzlichen Notsituationen ein wenig finanziell zu unterstützen
  • einen Beitrag zum Erhalt der Initiative Netzanschluss zu leisten
  • die Seniorenarbeit zu stützen
  • das Trauercafé mit zu tragen

Abgesehen von den Aufgaben für unsere katholische Kirchengemeinde bestehen auch Kooperationen. So leiten wir Geld, das zweckgebunden an unsere evangelische Schwestergemeinde gespendet wird, an diese für ihre diakonischen Aufgaben des Stadtviertels weiter.

Außerdem überweisen wir einen Obolus an das Café Plattform, an das wir Wohnungslose weiter vermitteln.

Um auch zukünftig helfen zu können, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Gerne nehmen die Gemeinden Spenden entgegen und freuen sich natürlich auch sehr über Menschen, die die Haussammlung tatkräftig unterstützen. Interesse?
Bitte wenden Sie sich an Ihr Pfarrbüro. Danke!

Sie können natürlich auch per Überweisung spenden für:

  • St. Konrad, IBAN DE22 3905 0000 1070 8050 13
  • St. Peter, IBAN DE32 3706 0193 1000 8330 33
  • St. Sebastian, IBAN DE17 3905 0000 0026 0448 75

Sie wünschen eine Spendenquittung?
Bitte geben Sie im Verwendungszweck Ihre Straße und Hausnummer an.

Ergebnis der Kirchenvorstandswahl 2015

In allen Pfarreien des Bistums Aachen fanden Wahlen zum Kirchenvorstand statt. Für die Hälfte der amtierenden Mitglieder lief das Mandat aus. Das bedeutet, dass in St. Peter drei Mitglieder neu in das Gremium gewählt wurden.

Auch in den anderen Pfarren wurden neue Mitglieder in den Kirchenvorstand gewählt - jeweils vier in St. Sebastian und St. Konrad. Die unterschiedliche Größe der Kirchenvorstände ergibt sich aus der unterschiedlichen Größe der Pfarreien.
In jeder Pfarrei wurde für die eigene Pfarrei gewählt, weil wir drei selbständige Gemeinden sind.

Wählen durfte jeder, der am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit einem Jahr seinen Wohnsitz in der jeweiligen Pfarrei hat. Ausschlaggebend ist die Wählerliste, die in jeder Pfarrei vor der Wahl zur Überprüfung ausgelegen hat.

Einsprüche gegen die Wahl können innerhalb von 14 Tagen nach dem Wahlsonntag (8.11.2015) bei dem bisherigen Kirchenvorstand schriftlich unter Angabe von Gründen erhoben werden.

Folgende Kandidaten wurden in St. Peter gewählt.

Simon Geerkens
Steuerberater
68 Jahre
Lemierser Berg 35

Joseph Pankert
Physiker
56 Jahre
Lemierser Berg 17

Karl-Heinz Vonderstein
Landwirt
54 Jahre
Schlangenweg 360

Sternsingeraktion 2016

Wer immer schon mal wissen wollte, was alles hinter der Sternsingeraktion steckt und was für ein wichtiges Projekt unsere Kinder Jahr für Jahr mit ihrem Einsatz nach Weihnachten unterstützen, der ist herzlich eingeladen am Dienstag, den 24.11.2015 um 20:00 Uhr ins Gemeindezentrum St. Philipp Neri zu kommen.

Dort wird Frau Gausmann-Rehfeld vom Kindermissionswerk über die Sternsingeraktion informieren. Ebenso wird Max Klöcker, der die Sternsingeraktion in St. Konrad mit St. Philipp Neri leitet über das konkrete Projekt Hogar del Nino in Kolumbien informieren.

Dieses Angebot richtet sich an alle Erwachsenen und Jugendlichen, die die Sternsingeraktion durch einen sehr überschaubaren Einsatz mit unterstützen wollen.

Alle sind sehr herzlich willkommen!

Flyer mit Details zur Veranstaltung

café4You bekommt neue Leitung

Seit 7 Jahren gibt es café4you, das Café und Kleiderlädchen für die Menschen in Vaalserquartier. Entstanden ist es aus einer gemeinsamen Initiative der damaligen Gemeindereferentin Waltraud Loh, der Koordinatorin der Initiative Netzanschluss Ulrike Overs und mir als Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes.

Seitdem liegt die Organisation und die Begleitung des Teams in meinen Händen. Diese Arbeit hat mir große Freude gemacht, es ist ein lebendiges Arbeiten mit vielen Herausforderungen und vielen netten und engagierten Menschen.

Da ich innerhalb des Caritasverbandes in neues Arbeitsgebiet gewechselt bin, muss ich an dieser Stelle aber Abschied nehmen. Ulrike Overs wird zusätzlich zu ihrer bisherigen Aufgabe im Projekt Netzanschluss die Leitung von café4you übernehmen. Dies freut mich sehr, da ich weiß, dass damit Kontinuität gesichert und eine kompetente und engagierte neue Leitung gefunden ist.

Ich wünsche café4you mit seinem tollen und engagierten Team alles Gute und bin sicher, dass diese herausragende Arbeit im Stadtteil noch viele Menschen unterstützen und begleiten wird.

Mit herzlichen Grüßen,
Heidi Baumsteiger

Wir sind sehr glücklich darüber, dass das Team der Ehrenamtlichen in den vergangenen Wochen um 9 weitere Mitarbeiterinnen bereichert worden ist. So können wir nun auch wieder wöchentlich am Nachmittag das Café öffnen!! Diese Erlebnisse stärken meine Vorfreude auf den bevorstehenden weiteren neuen Aufgabenbereich.

Ich profitiere sehr davon, dass Frau Baumsteiger, in Zusammenarbeit mit dem Team, ein gutes Konzept entwickelt hat, das sich aus den praktischen Erfahrungen sowie dem Bedarf der Kunden entwickelt hat. Sie hat 7 Jahre lang mit viel Engagement, Kreativität und Geduld, unter Beteiligung vieler Ehrenamtlicher, das Café mit Lädchen dort hin geführt wo es jetzt ist. Für die Fragen und Probleme der Mitarbeiterinnen hatte sie ein offenes Ohr und war dankbar für Anregungen und Ideen.

Im Namen des Teams möchte ich Frau Heidi Baumsteiger für ihre Arbeit danken. Nicht zuletzt war es ihre Idee, ein Café mit Kleiderlädchen zu entwickeln und zu eröffnen.

Herzlichen Dank!!

Für das café4You im Gemeindezentrum St. Philipp Neri,

Ulrike Overs

Pastoralkonzept

Die sechs Gemeinden unserer GdG Aachen-Nordwest haben ein gemeinsames Pastoralkonzept verfasst, das die Ziele der gemeinsamen Arbeit zusammenfasst und die Schwerpunkte benennt.

Das Pastoralkonzept können Sie als PDF-Dokument herunterladen, es liegt aber auch als Flyer an den Schriftenständen zur Mitnahme bereit.

Gesucht: Ein neuer Bischof für das Bistum Aachen

Unser Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff hat den Papst gebeten, ihn nach Erreichen der Altersgrenze von seinem Amt zu entbinden. Das Rücktrittsgesuch ist nun angenommen worden.

Helfen Sie mit, wieder einen guten Hirten und Wegbegleiter für das Bistum zu finden? Wir können uns den neuen Bischof nicht aussuchen, aber wir können deutlich machen, an welchen Kriterien sich Domkapitel und Vatikan orientieren sollten.

Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen möchte auf diesem Weg von den Christinnen und Christen erfahren, was Sie von einem neuen Bischof erwarten. Welche Charismen, welche Fähigkeiten, welche Einstellungen, welche Positionen sollte er haben bzw. vertreten? Sie können Ihre Erwartungen einzeln oder als Gruppe zusammenstellen und auch in eine Rangfolge kleiden. Wir werden alle Rückmeldungen sichten und bündeln, um daraus ein Votum an das Domkapitel zu formulieren.

Wir bitten Sie, keine konkreten Namensvorschläge zu machen. Denn jeder Name, der ins Spiel gebracht wird, ist nicht unbedingt zielführend und gegebenenfalls für denjenigen, den es angeht, eher von Nachteil. Teilen Sie uns daher keine Namen mit, sondern sagen Sie uns einfach nur, was der neue Bischof von Aachen haben, tun und darstellen sollte.

Wir freuen uns auf Ihre Meinung! Bitte beteiligen Sie sich hier an unserer Aktion.

Bitte beachten Sie: Einsendeschluss ist der 27. Dezember 2015!

Der Diozösanrat der Katholiken im Bistum Aachen

Zum Verfahren der Bischofswahl

Nach Annahme des Rücktrittsgesuchs durch den Papst ist das Aachener Domkapitel berufen, Namensvorschläge für einen neuen Bischof zu machen. Vom Vatikan kommt unter Wahrnehmung dieses Vorschlags und anderer angeforderter Vorschläge von Bischöfen abschließend eine Liste mit drei Namen, die nicht mit den eingesandten Vorschlägen übereinstimmen müssen. Aus diesen drei Vorschlägen wählt dann das Domkapitel den neuen Bischof von Aachen, der dann durch den Papst ernannt werden muss.

Wahlberechtigte Mitglieder des Domkapitels sind der Dompropst Manfred von Holtum, sechs residierende und vier nicht residierende Domkapitulare: Weihbischof Karl Borsch, Weihbischof Dr. Johannes Bündgens, Rolf-Peter Cremer, Dr. Andreas Frick, Heiner Schmitz, Hans-Günther Vienken; Hans Joachim Hellwig, Franz Josef Radler, Alexander Schweikert, Markus Bruns.