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Nachrichten und Informationen aus St. Peter

Wegkreuze

Wegkreuz am Senserbachweg

Auf dem Bild sehen sie das Wegkreuz, welches von den Teilnehmern der Wanderexerzitien 2010 auf dem Schneebergweg aufgestellt wurde.
Leider mussten wir im Herbst dieses Kreuz dort entfernen und dafür einen neuen Platz suchen.

Familie Hans und Helene Uebachs, die auf dem Senserbachweg wohnt, hat sich direkt bereit erklärt, dieses Kreuz auf ihrem Hof zu beheimaten.

Das Kreuz steht jetzt vor ihrem Haus am Senserbachweg und soll Wanderer, die zum Schneeberg hoch oder Richtung Lemiers gehen, zum Verweilen einladen.

In unserer Zeit werden kaum noch Wegkreuze aufgestellt. Alte Kreuze erinnern daran, dass es seit dem Tode Jesu am Kreuz für uns Christen Werte gibt, die uns Orientierung geben können.
Auch unser Kreuz soll Menschen Orientierung geben. Es trägt die Inschrift:

„Bedenke deine Wünsche. Ich bin das Leben.”

Jeder von uns hat Wünsche. Oft sind sie aber nur auf vergängliche und materielle Dinge ausgerichtet. Diese Inschrift kann uns daran erinnern, unsere Ziele und Wünsche immer neu zu überdenken und sie nicht nur an materiellen Maßstäben auszurichten.

Wir laden herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns auf dem Weg zu machen und verschiedene Wegkreuze der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nord-West zu besuchen.

Wir machen uns gemeinsam auf dem Weg zum Osterfest.

Im Namen der Vorbereitungsgruppe für die Wanderexerzitien 2016
Waltraud Loh

Wanderexerzitien in der Fastenzeit 2016

in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest
Kreuz

Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Wanderexerzitien stehen unter dem Thema:

„Alles hat seine Zeit”

Nach einem ersten Impuls in der jeweiligen Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel. Unser Ziel ist ein Wegkreuz, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden.
Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

Treffpunkt ist donnerstags in der Fastenzeit um 15:00 Uhr in der jeweiligen Kirche. In jeder Gemeinde werden Mitfahrgelegenheiten angeboten. Näheres können Sie dem nachfolgenden Terminplan entnehmen und den Plakaten in allen Schaukästen.

Waltraud Loh

 

Termine für die Wanderexerzitien:

Treffpunkt:

Donnerstag, 11. Februar 2016, St. Laurentius, Laurensberg

Wanderung:

zum Kreuz am Vetschauer Berg


Treffpunkt:

Donnerstag, 18. Februar 2016, St. Konrad, Vaalserquartier

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in der Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 25. Februar 2016, St. Martinus, Richterich

Wanderung:

zur Paul-Gerhardt-Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 3 März 2016, St. Peter, Orsbach

Wanderung:

zum Wegkreuz am Ochsenstock


Treffpunkt:

Donnerstag, 10. März 2016, St. Sebastian, Hörn

Wanderung:

zur Kirche St. Philipp Neri


Treffpunkt:

Donnerstag, 17. März 2016, St. Heinrich, Horbach

Wanderung:

nach Haus Heyden

Neues aus dem café4you

Café4You

Wir freuen uns sehr, dass es uns seit Dezember 2015 möglich ist, auch das Café wieder wöchentlich zu öffnen. Unsere neuen Mitarbeiterinnen haben sich dank der Fürsorge der „alten” rasch eingelebt und sind für alle eine große Bereicherung.

Kommen Sie gerne zu Öffnungszeiten einmal vorbei – zum Klönen oder Kaffee, zum Stöbern oder einfach nur mal zum Schauen und Kennenlernen! Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Guterhaltene und saubere Kleidung nehmen wir gerne zu den Öffnungszeiten an:

donnerstags von 9:00 Uhr – 11:00 Uhr und 17:00 Uhr – 19:00 Uhr im Gemeindezentrum St. Philipp Neri

Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Was ist denn das? Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass am Straßen- und Weges­rand viele Kreuze stehen. An einigen dieser so­ge­nann­ten Wege­kreuze ist in der Fasten­zeit zwischen dem 7. Februar und dem 7. März ein „Cache” versteckt. Dieser Cache (was übersetzt „Ver­steck” heißt) besteht aus einer kleinen Plastik­box, in der sich ver­schie­dene Dinge befinden: ein Blei­stift und ein Log­buch, in das du deinen Namen eintragen kannst. Dann wissen alle wei­te­ren Finder dieses Caches, dass auch Du schon dieses Ver­steck gefunden hast. Außerdem liegt in der Box ein be­stimm­ter Buch­stabe, z. B. ein „s” wie „Sonne”. Merke ihn dir gut. Wenn du alle 14 Cache-Verstecke aufgesucht hast, wirst du 14 Buch­staben gesammelt haben. Diese Buch­staben ergeben zusammen ein Lösungswort. Errätst du es, schreibe die Lösung und natürlich deinen Namen mit Anschrift auf und gebe es in einem dieser Pfarrbüros ab:

Oder aber sende eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen. Vielleicht bist du der Gewinner unseres Kreuz-Cache-Spiels in der GdG Aachen-Nordwest. Am Samstag, 12. März 2016 treffen sich alle Mitmacher – mit ihren Familien - um 15:00 Uhr im Laurentiushaus (Laurentiusstr. 77). Dort werden die Sieger ermittelt und mit Kaffee und Limo gefeiert.

Kartenasschnitt Richterich von Stadplan-center.de

Doch woher weißt du, wo sich ein „Kreuz-Cache” befindet? Ganz einfach oder auch nicht. Denn einen „Cache” finden nur echte Spürnasen. Die kleinen Stadtpläne, die auch im Pfarrbrief ab­ge­druckt sind, werden dir helfen. Leider haben sich manche Straßen­namen verab­schiedet. Jeder ist sein eigenes Navi: Ver­suche dich zu orien­tieren! Die markier­ten Stellen geben dir an, wo sich ein Weg­kreuz befindet, das einen Cache versteckt. Die er­fahre­nen Füchse begnü­gen sich mit den Koordi­naten:

  • N 50° 49´06,9”

    O 006° 02´25,9”

  • N 50° 49´01,7”

    O 006° 03´17,7”

  • N 50° 50´04,5”

    O 006° 02´59,7”

  • N 50° 50´05,0”

    O 006° 03´40,6”

  • N 50° 47´28,3”

    O 006° 02´23,5”

  • N 50° 48´05,8”

    O 006° 03´07,7”

  • N 50° 46´06,2”

    O 006° 02´34,0” OSM

  • N 50° 46´54,5”

    O 006° 03´39,3”

  • N 50° 46´33,5”

    O 006° 04´04,1”

  • N 50° 46´44,3”

    O 006° 02´49,2”

  • N 50° 46´43,9”

    O 006° 02´18,8”

  • N 50° 45´41,2”

    O 006° 01´28,5”

  • N 50° 48´14,1”

    O 005° 59´55,5”

  • N 50° 47´12,4”

    O 005° 59´59,5”

Falls das verwendete Navi die Koordinaten in der obigen Schreibweise nicht annimmt, gibt es im Internet Umrechnungsprogramme, z.B.: https://rechneronline.de/geo-koordinaten/.

Mitmachen dürfen gerne alle Besucher der Wegekreuze. Wir freuen uns auf viele Einträge in den Logbüchern.

Wenn du Hilfe brauchst, Fragen hast oder auf zerstörte Caches triffst, benachrichtige uns bitte.

Viel Spaß beim Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest wünscht dir für das Vorbereitungsteam.

Gerlinde Lohmann
Gemeindereferentin

Trauer braucht ein Du

… ein Angebot für Menschen mittleren Alters,
die ihren Partner oder ihre Partnerin verloren haben.
Wald

Sie haben einen lieben Menschen verloren. Sie fühlen sich allein gelassen mit Ihrer Trauer, Ihrem Schmerz und den vielen ungelösten Fragen.

In einem geschützten und unterstützenden Rahmen können Sie gemeinsam mit anderen Betroffenen Ihre schwere, doch heilsame Trauer durchleben.

Sie können sich hier allen Gefühlen und Gedanken ohne Angst vor Bewertung öffnen.

So kann allmählich diese Wunde, die der Tod eines geliebten Menschen hinterlassen hat, heilen.

Wenn Sie mit Weggefährten für sechs Abende zusammen sein wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen.

Unsere Einladung richtet sich an Menschen mittleren Alters (ca. 40 bis 65 Jahre).

Wir treffen uns an sechs Dienstagen, in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr.

Termine:

  1. 19. April 2016
  2. 26. April 2016
  3. 3. Mai 2016
  4. 17. Mai 2016
  5. 31. Mai 2016
  6. 14. Juni 2016

Die Teilnahme an der Trauergruppe ist kostenfrei.

Wir treffen uns in den Räumen des Evangelischen Gemeindezentrums Arche, Schurzelter Straße 540, Aachen.

Eine persönliche Anmeldung und ein Vorgespräch sind für die Teilnahme Voraussetzung.

Neuordnung in der Kirchenmusik

Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Situation der Kirchenmusik neu bewertet. Das betrifft auch unsere beiden Kirchenmusiker Gregor Jeub und Angelo Scholly, die vom Kirchengemeindeverband für den Bereich unserer GdG angestellt sind. Beide erfahren eine höchst verdiente Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das wird aber auch Auswirkungen auf den Umfang ihrer Einsätze nach sich ziehen.

Gregor Jeub

Für Herrn Jeub hat der Kirchengemeindeverbandsrat nach umfänglicher Beratung folgende neue Regelung beschlossen, die zum 1. Februar 2016 in Kraft tritt:
Herr Jeub bekleidet die Stelle des GdG-Musikers.
Damit verbinden sich zum einen Aufgaben für den Gesamtbereich unserer 6 Pfarreien in der GdG. Diese sind: Koordinierung der kirchen­musikalischen Dienste und Ausbildung von ehrenamtlich Verantwortlichen in kirchen­musikalischen Tätigkeiten.
Zum anderen nimmt Herr Jeub neue Aufgaben in St. Konrad wahr. Er wird dort als Organist in der Eucharistie­feier samstags um 18:00 Uhr sein.
Deswegen und wegen der grundsätzlichen höheren Bewertung der kirchen­musikalischen Tätig­keiten werden in St. Laurentius manche Dienste von Herrn Jeub neu geordnet. Er wird dort nicht mehr als Organist zur Verfügung stehen in den Eucharistie­feiern im Seniorenhaus und samstags in der Kirche, nicht im Gottesdienst im Rosenpark und nicht bei Taufen und Hochzeiten. Die vielen anderen Dienste wird Herr Jeub wie gewohnt ausüben.
Für die Samstagsgottesdienste in der Kirche und für Taufen und Trauungen wird er als Ko­ordi­nator versuchen, geeignete Ver­tre­tungen zu finden.
Diese Veränderungen sind zwischen G. Jeub und dem KGV in einem Ab­änderungs­vertrag neu geregelt worden.
Zusätzlich wird anerkannt, dass G. Jeub weit über St. Laurentius hinaus eine besonders profilierte Kirchenmusik pflegt. Deswegen hat der KGV mit dem Bistum einen Ko­operations­vertrag geschlossen. Darin wird die Besonderheit der Kirchenmusik vor allem in den musikalischen Gruppen in St. Laurentius herausgestellt und gesichert.

Scholly

Mit Herrn Scholly sind wir im Gespräch über seine weitere Zukunft, hoffent­lich in unserer GdG. Es ist nämlich äußerst selten, dass eine GdG zwei gute Kirchen­musiker hat, weil es bistums­weit mehrere wichtige freie Arbeits­stellen für Kirchen­musiker gibt, die mangels Personal nicht besetzt werden können. So hoffen wir auf ein für uns alle gutes Ergebnis in den Gesprächen mit A. Scholly.

Für den KGV: J. Voß

Messe und mehr

Einladung zur Mum–Messe am 28.2.2016

Herzliche Einladung zur unserer nächsten Mum – Messe in St. Sebastian am 28.2.2016 um 11:15 Uhr.

Mum steht als Abkürzung für „Messe und mehr” und für neun Frauen, die sich für spirituelle Angebote in unserer Gemeinde engagieren.

Dieses Mal lautet das Thema „Manchmal wünsche ich mir Flügel”. Anschließend lädt der Eine-Welt-Kreis zum traditionellen Fastenessen ins Pfarrheim ein.

Jutta Hürter, für Mum

„Kumm loss mer fire”

lud der Erzählkreis zur Fastelovendfeier ein. Viele folgten der Einladung, gaben die Sorgen an der Garderobe ab und tauschten sie gegen ein Karnevalshütchen ein. Besonders freute es uns, Herrn Pastor Schmitz in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.

Dann ging es auch gleich los. Es wurde gesungen und geschunkelt, begleitet von unserem dorfeigenen Kapellmeister. Zwischendurch stärkte man sich mit Puffelen und Nonnenpfötzchen, schmierte die Kehlen und griff auch, aus rein medizinischen Gründen, zu Tröpfchen aus dem Henkelspöttchen.

Viele Gäste gaben gekonnt Ammeröllchen und Verzällchen zum Besten.

Aus dem fernen Richterich durften wir et Fräulein Röschen begrüßen. Sie schüttete uns ihr Herz aus und klagte, welch schweres Los sie als Toilettenfrau im Rathaus hat. Och herm!!!

ALLEN, allen sei noch einmal ganz herzlich gedankt.

Für Ihr/Euer Erzählkreisteam
Hermine Hütten

Fotos von der Fastelovendfeier

Lösung gefunden?

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Seit dem 7. Februar 2016 sind in unserer GdG 14 Schätze „Caches” an Wegekreuzen versteckt. Bis zum 7. März haben Sie noch Zeit, diese aufzuspüren.

Was sich hinter der Aktion Kreuz-Cachen verbirgt, finden Sie im Februar-DreiKlang und hier erklärt. Mitmachen kann jeder, der die Frischluft nicht scheut und Freude am Suchen und Finden hat. Das gesuchte Lösungswort wollen wir dann am 12. März preisgeben. Bei Kaffee und Limo werden um 15:00 Uhr die Sieger ermittelt und gefeiert. Dazu treffen sich alle „Cacher” und Interessierte im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 77.

Das Vorbereitungsteam wünscht noch viel Erfolg!

Glückwunsch an Kreuzcacher

Das Wetter wurde für alle begeisterten Kreuzcacher in den vergangenen Wochen zu einer echten Herausforderung. In den zeitweise schneebedeckten Anlagen rund um die Wegekreuze war es schwer, die versteckten Caches zu finden und sich ins Logbuch einzutragen. Den Paten, die sich bereit erklärt hatten, immer mal wieder nach den Boxen zu schauen, sagen wir herzlichen Dank für ihre Unterstützung. Großartig!

Am Ende waren über 20 Einsendungen eingetroffen; die meisten hatten das gesuchte Lösungswort „Kreuzwegrätsel” herausgefunden. Den Abschluss der Aktion bildete die Begegnung der Cacher im Laurentiushaus mit Preisverleihung und natürlich einem letzten gemeinsamen Besuch an einem Wegekreuz in unserer GdG Aachen-Nordwest.

Gerlinde Lohmann

Perspektiven geben

Arbeit stärkt, erfüllt und vernetzt
Perspektiven

Die nächste Solidaritätskollekte für Arbeitslose im Bistum Aachen findet am 7. und 8. Mai 2016 statt.
Bei der Solidaritätskollekte sind die Menschen in den Gemeinden des Bistums Aachen aufgerufen, für die Arbeitslosenprojekte in den Regionen des Bistums zu spenden, damit diese Menschen ohne Erwerbsarbeit qualifizieren und beraten können. Im Bistum Aachen werden zahlreiche Arbeitslosenmaßnahmen gefördert, deren Aufgabe in der Beratung, Bildung, Begegnung und Selbsthilfe für die Betroffenen liegt. Das Bistum stellt pro Jahr 860.000,- Euro Kirchensteuermittel für die Arbeitslosenarbeit zur Verfügung. Dazu kommen Spenden und die Kollekteneinnahmen, im vergangenen Jahr rund 100.000,- Euro. Die jährlich stattfindende Solidaritätskollekte ist ein solidarisches Zeichen von Christen mit arbeitslosen Menschen. Die Kollekte ist zu einem wichtigen Beitrag der Gemeinden geworden, um ein Zeichen der Verbundenheit mit Arbeitslosen zu setzen.

„Langzeitarbeitslosigkeit macht krank. Sie ist nicht nur belastend für die betroffenen Personen selbst, sondern auch für die Angehörigen. Ich möchte, dass in unserem Bistum der Blick für diese Menschen nicht verloren geht”, betont Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff.

Die kirchliche Arbeitslosenarbeit im Bistum Aachen ist weiterhin auf die praktische und finanzielle Solidarität durch viele Menschen in den Gemeinden und Verbänden angewiesen. 2014 erhielten über 40 Projekte in unserem Bistum eine Förderung aus dem Solidaritätsfonds. Die großzügige Bereitschaft zur Spende zeigt, dass die Solidarität in unserem Bistum mit Menschen ohne ausreichende berufliche Qualifikation, Jugendliche mit unzureichenden Schulabschlüssen und älteren Langzeitarbeitslosen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt fast keine Chancen haben, weiterhin ungebrochen ist.

Gespendet werden kann auf das
Konto: Solidarität für Arbeit
IBAN: 54370601930000105074,
BIC: GENODED1PAX
bei der Pax-Bank Aachen.
Als Verwendungszweck bitte Name und Anschrift eintragen, damit Spendenquittungen ausgestellt werden können.

Weitere Informationen

Stellenangebot Kirchenmusiker

Katholischer Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest
Logo GDG

Der Katholische Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest sucht ab sofort einen Organisten/eine Organistin im Bereich der GdG Aachen-Nordwest.

C-Examen ist von Vorteil aber nicht Bedingung.

  • samstags 18:00 Uhr St. Laurentius,
    Aachen-Laurensberg

  • sonntags 10:00 Uhr St. Konrad,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sonntags 11:15 Uhr St. Philipp Neri,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sechs Wochenstunden gerne mehr wegen diverser Kasualien und Sondergottesdienste in Absprache mit dem GdG-Musiker Herrn Gregor Jeub

Die Anstellung ist zunächst befristet aber später u.U. unbefristet und ausbaufähig. Wegen verschiedener Einsatzbereiche ist Mobilität erforderlich. Die Vergütung erfolgt nach der KAVO des Bistums Aachen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Diese senden Sie bitte an Greor Jeub oder Anne-France Zink.
Wir beide stehen für telefonische Nachfragen gern zur Verfügung.

Fest der Kulturen ein großer Erfolg

Unter dem Titel "Ich erzähle dir von meiner Heimat" hat die ökumenische Initiative Netzanschluss am 16. April zu einem Fest ins Gemeindezentrum Philipp Neri eingeladen.

Die Idee war, mit Menschen, die regelmäßig ins Gemeindezentrum kommen, ein Fest zu feiern. Also mit Gemeindemitgliedern, Netzanschluss, café4you-Besucherinnen, der evangelisch koreanischen Gemeinde, der afrikanischen Trommelgruppe, den "Neuen Nachbarn" aus dem Deutschkurs und vielen weiteren Interessierten.
Etwa 300 Menschen haben in Freundlichkeit, Offenheit, Respekt und Geduld miteinander gefeiert und Freude gehabt. Mit großer Unterstützung der GGS Gut Kullen und 90 ehrenamtlichen Helfern - jung und alt, Einheimische und Neue Nachbarn - wurde das Fest organisiert.

Die Aachener Nachrichten berichten in der Ausgabe vom 20.4.2016 von diesem rundum gelungenen „Fest der Kulturen”.

Erlös der Fastenessen in St. Sebastian und St. Konrad

Am Sonntag, dem 28. Februar 2016, fand das traditionelle Fastenessen im Pfarrheim St. Sebastian statt. Die Mitglieder des EineWeltKreises hatten wie üblich eine Gemüsesuppe vorbereitet. In geselliger Runde und mit guter Laune ließen es sich die Gemeindemitglieder schmecken.

Der Erlös der Spendenaktion betrug 160,- Euro

Erstmals lud der EineWeltKreis, diesmal unterstützt von der katholischen Frauengemeinschaft, in den Konradkeller von St. Konrad zum Fastenessen ein.

Fastenessen im Konradkeller

Dieses fand am Samstag, dem 12. März 2016 im Anschluss an die 18-Uhr-Jugendmesse statt.

Ebenfalls veranstaltete Mittendrum am Samstag ihre jährliche Misereor-Fastenaktion für Jugendliche.

Die Köche des EineWeltKreises freuten sich, auch die Jugendlichen beim Fastenessen begrüßen zu dürfen.

Die Sammlung ergab einen Betrag von 100,- Euro.

Wir danken allen Spendern.

Sie unterstützen damit das diesjährige Misereor-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in Brasilien in der Stadt und auf dem Land zu ihrem Recht auf menschenwürdigen Lebensraum zu verhelfen.

Franz Gerle

„Halleluja mit Händen und Füßen” - noch ein freier Platz

Ich spiele Klavier und würde dieses auch gerne mit Händen und Füßen an der Orgel tun!
oder
Fasziniert Sie schon immer die Königin der Instrumente?

Aufgrund der Neubewertung der Kirchenmusik sieht das Bistum in unserer GdG Aachen-Nordwest Ausbildungsplätze im Bereich der Kirchenmusik vor. Hier sollen Personen dazu befähigt werden, Gottesdienste auf der Orgel musikalisch zu begleiten und/oder vielleicht auch Kantoren- oder Chorleiterdienste ehrenamtlich zu übernehmen.

Es gibt noch einen freien Platz. Die Ausbildung ist kostenfrei und findet bei mir als GdG-Musiker statt.

Sprechen Sie mich an
Gregor Jeub

60 Jahre Bücherinsel Vaalserquartier

Alles begann im damaligen „Jugendkeller”, dem heutigen Konradkeller: zunächst aus einem einzigen mit Büchern gefüllten Schrank konnten Lesefreunde seit Mitte der 50er Jahre sonntags nach der Messe eine Stunde lang Bücher leihen. Später zog die Bücherei dann ins jetzige Kitagebäude, genauer gesagt in die Wohnung darüber, später dort in den Kellerraum, 1973 dann ins heutige Frauenzimmer, ab 1985 schließlich in den Bücherinselraum, den Sie heute kennen. Ganz schön viele Ortswechsel in 6 Jahrzehnten!
Dabei wurde der Bücherbestand immer umfangreicher (2016 sind es über 6.000 Medien), Hörbücher erweiterten das Sortiment, schließlich auch Filme. Ab Herbst werden e-books dazu kommen. Keine Spur von Altersmüdigkeit!

Inzwischen arbeitet ein Team von 20 Ehrenamtler-Innen in der Bücherinsel und sorgt mit 3 wöchentlichen Ausleihzeiten und zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen für Bildung und Unterhaltung in Vaalserquartier – und darüber hinaus!

Und: Wir werden internationaler: seit Kurzen gibt es in lockerer Folge sonntags ein spanisches Bilderbuchlesen und ab dem 1. Mai bieten wir deutsche Kinderbücher in arabischer Sprache zur Ausleihe an.
كتب للأطفال باللغة العربية

Um unseren 60. Geburtstag gebührend zu feiern, haben wir im Herbst einige Veranstaltungen geplant: Am 30. Oktober 2016 wird es einen Empfang geben. Dann haben wir am 6.11.2016 das Hupsake-Puppentheater eingeladen und wir werden einen weinseligen Leseabend veranstalten.

Wir freuen uns immer auf Ihren Besuch!

GdG-Musiker Gregor Jeub stellt sich vor

Vielleicht kennen Sie mich schon aus der Pfarrgemeinde St. Laurentius, Aachen-Laurensberg oder ich bin Ihnen schon einmal in einer der Oratoriumsgemeinden begegnet?!
Gregor Jeub Mein Name ist Gregor Jeub. Ich war bis Januar 2016 ausschließlich in St. Laurentius als Kantor tätig. Seit Februar diesen Jahres erweitert sich mein Aufgabenfeld. Ich bin jetzt als GdG-Musiker in der GdG Aachen Nordwest eingesetzt - somit auch zusätzlich in Ihrem Bereich tätig.
Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Kirchenmusik aufgewertet. Nach vielen Überlegungen und den Vorgaben, die kirchenmusikalischen Gruppen von St. Laurentius weiterhin bestehen zu lassen, mussten einige meiner anderen, recht vielfältigen Aufgaben in St. Laurentius gestrichen werden. Durch einen Kooperationsvertrag zwischen Bistum und dem KGV im Bereich Aachen Nordwest bin ich jetzt zur Koordinierung von kirchenmusikalischen Diensten und zur Ausbildung von Ehrenamtlichen in kirchenmusikalischen Tätigkeiten in unserer Gesamt-GdG eingesetzt: Ein neues, spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld mit vielen Herausforderungen. Zusätzlich spiele ich samstags abends um 18:00 Uhr in dem Gottesdienst in St. Konrad die Orgel und gestalte diesen musikalisch.

Ich freue mich darauf, viele neue Menschen kennenzulernen und mit Ihnen zu musizieren. Dabei ist mir ein Jeder von Ihnen wichtig! Denn grundlegend ist für mich der einfache, elementare Gesang in den Gottesdiensten, der mir sehr am Herzen liegt und immer ein Zeichen von einer lebendigen Gemeinde darstellt. Vielleicht spielen Sie darüber hinaus ein Instrument oder wollen den Gottesdienst einmal besonders durch Ihren (Solo-)Gesang verschönern, vielleicht auch durch ein Mitwirken in einem Projektchor? So könnte für viele der Gottesdienst neben dem geistlich gesprochenen Wort auch musikalisch zu einem Erlebnis werden.

Gregor Jeub
 

Der Bischof kommt zu Besuch

Weihbischof Bündgens Portrait

Im Rhythmus von fünf Jahren findet eine Visitation der Pfarreien durch den Bischof statt. Aus die­sem Grund wird Herr Weih­bischof Dr. Johannes Bündgens im Juni/­Juli die Pfarreien unserer GdG Aachen-Nordwest besuchen.
Zu einer solchen Visitation ge­hö­ren viele Begegnungen mit Men­schen und Besuche in Ein­rich­tun­gen.
Weihbischof Bündgens wird sich mit vielen Ehrenamtlichen aus den Pfarreien treffen: mit den Pfarrei­räten und dem GdG-Rat, mit den Kir­chen­vor­ständen und dem KGV-­Rat, mit der Gemeinde­lei­tung, mit den Lehrer/-innen der Grund­schulen, der weiter­führen­den Schulen und der Förder­schulen im Schul­zentrum Laurens­berg sowie der Janusz-Korzcak-Schule. Er wird ebenso mit der Ver­wal­tung des Klinik­ums zusammen­kommen.
Er wird Ge­spräche führen mit den Mit­arbeiter/­-innen des KGV und der OT Philipp Neri. Er wird das CUBE besuchen und dort mit Flücht­lingen zusammen­treffen; er wird am Sommer­fest im Seniorenhaus und am Jubiläum im Hospiz und Haus Hörn teil­nehmen. Er wird in Gut Kullen die Initiativen ‚Café4you’ und ‚Neue Nachbarn’ besuchen und sich mit den Haupt­amt­lichen der ökume­nischen Arbeit treffen.
Weil zur Visitation auch die Spendung der Firmung gehört, wird er sich selbst­ver­ständlich mit den Firm­lingen unserer sechs Pfarreien austauschen. Die Firm­gottes­dienste selber werden zwar erst im November stattfinden, aber darauf kann ein solch erstes Treffen gut vorbereiten.
Der Bischof legt außerdem Wert darauf, die Ordens­gemeinschaften kennen­zu­lernen und mit den Ordensleuten persönlich zu sprechen. Und schließlich gehören Einzel­ge­spräche mit allen in der Pastoral hauptamtlich Tätigen zu seinem um­fang­rei­chen Pro­gramm.

Immer wieder feiert der Bischof Gottes­dienste in unseren Kirchen. Wir laden herz­lich alle ein, dazu­zu­kommen. Mit den Kindern der Kitas St. Sebastian - St. Konrad feiert er den Gottesdienst am Mi., 22.6.2016, um 16:00 Uhr in Philipp Neri; mit den Kitas St. HeinrichSt. LaurentiusSt. Martinus feiert er den Gottes­dienst am Donnerstag, 23.6.2016, um 16:00 Uhr in St. Martinus.
In der Kapelle des Senioren­hauses St. Laurentius feiert er den Got­tes­dienst am Dienstag, 28.6.2016, um 17:15 Uhr. Zu diesem Gottes­dienst möchten wir be­son­ders die Haus­kranken unserer Gemeinden einladen.
Zum Abschluss seiner Visitation feiert er die Eucharistie am 7. Juli 2016 um 19:00 Uhr in St. Martinus. Danach findet die Schluss­konferenz mit den hauptamtlich Ver­ant­wortlichen sowie der Gemeinde­leitung statt.
Es ist natürlich klar, dass auch viele andere den Bischof gerne bei sich zu Besuch haben würden. Aber in seinem straffen und vollen Programm können leider nicht alle Wünsche erfüllt werden. Außerdem geht es um einen Gesamt­eindruck, den der Bischof in der GdG Aachen-­Nordwest gewinnen soll.
Wir hoffen auf eine gute Zeit mit Weihbischof Bündgens und heißen ihn bei uns herzlich willkommen!

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?

Liebe Schwestern und Brüder in den Oratoriumsgemeinden,

„Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?”

Diese Frage wurde seit einiger Zeit in diesen Gemeinden immer deutlicher gestellt. Nach einer Zeit des Nachdenkens und Beratens können heute einige Punkte vorgestellt werden, die Weichen für den Weg in die Zukunft stellen:

Diözesanadministrator Weihbischof Karl Borsch wird Pfarrer Bernd Föhr zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen. Das ist sowohl seinem Alter wie auch seiner Gesund­heit geschuldet. Für priester­liche Dienste in den Gemeinden des Oratoriums wird er weiterhin zur Ver­fügung stehen.

Zum gleichen Datum wird auch Pfarrer Bernd Schmitz von seinem Amt als leitender Pfarrer zurück­treten. Er wird in Zukunft weiter als Haus­seel­sorger im Haus Hörn und in der Seelsorge der Oratoriums­gemeinden tätig sein.

Bis auf weiteres übernimmt Pfarrer Josef Voß, GdG-Leiter und KGV-Vorsitzender, als Administrator die Leitung der Gemeinden.

So ist der Weg frei, ganz neu über das Thema „Leitung” in den genannten Pfarr­gemeinden nach­zu­denken. Dieses Thema soll im Mittel­punkt einer Gemeinde­beratung stehen. An dieser Beratung werden Vertreter­innen und Vertreter aus den drei Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian teilnehmen sowie die haupt­amtlich in der Pastoral tätigen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der genannten Pfarreien und Pfarrer Voß als GdG-Leiter. Ein Gemeinde­berater wird diesen Prozess begleiten.

Frau Heike Sorgenfrey, unsere Gemeinde­referentin, wird zum genannten Termin aus dem Dienst in den Oratoriums­gemeinden ausscheiden. Die Personal­abteilung des General­vikariates ist bemüht, die Stelle der Gemeinde­referentin neu zu besetzten und wir sind zu­ver­sichtlich, daß zeitnah entsprech­ende An­kündi­gungen erfolgen werden.

Im Vertrauen auf die lebendige Gegenwart des Auf­er­standenen in seiner Kirche gehen wir diesen Weg und bitten Sie, ihn durch Ihr Mittun und Ihr Gebet zu begleiten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung.

Pfarrer Bernd Schmitz CO

Pfarrer Bernd Föhr CO

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.
Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.
In den Sommerferien haben wir an folgenden Tagen für Sie geöffnet:
14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche)

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

Kuchen im Café4You am Nachmittag!

21 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Cafés haben an einer Hygieneschulung des Gesundheitsamtes teilgenommen.
Ab sofort gibt es an jedem ersten Donnerstag im Monat Waffeln und an jedem Donnerstag nachmittag Kuchen!!!
Wir freuen uns auf Sie/euch!!

Sie kennen Café und Lädchen noch nicht?????
Dann kommen Sie doch mal vorbei!!!

Hier sind die Infos:

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.

Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.

In den Sommerferien haben wir für Sie am 14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche) geöffnet.

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

Babysitterführerschein

Du beschäftigst dich gerne mit kleinen Kindern?
Du möchtest dein Taschengeld aufbessern?
Du willst dich gelegentlich ehrenamtlich engagieren?

Vielleicht haben wir dann für dich das passende Angebot:

Herzliche Einladung zur Teilnahme an einem Kurs, der dich fit fürs Babysitten machen möchte. An einem Samstag werden wir uns dazu austauschen, Neues erfahren, ausprobieren und experimentieren, spielen, gemeinsam Ideen entwickeln und viel Spaß miteinander haben. Themen sind bspw.: Säuglingspflege (wir üben mit Babypuppen), Entwicklung des Kindes, Möglichkeiten der Beschäftigung mit Kleinkindern, Erste Hilfe, Pflichten, Rechte und Grenzen und alles das, was dir wichtig ist!!!

Nach erfolgreicher Teilnahme wird dir eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt.

Termin:

19. November 2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

Teilnahmegebühr:

10,- Euro einschließlich Imbiss
5,- Euro für Netzanschlussehrenamtliche

Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Tag und auf dich!

Jutta Neunkirchen (Kinderkrankenschwester und Lehrerin für Pflege) und
Ulrike Overs (Dipl. Sozialpädagogin)

Anmeldung und weitere Infos:

Nachruf - Pastor Herbert Thoenes CO

- Nachruf -
Pastor Herbert Thoenes CO
Pastor Herbert Thoenes CO

Priester im Oratorium des hl. Philipp Neri Aachen

Am 12. Juli 2016 verstarb unser Mitbruder und Pastor Herbert Thoenes im Altervon 91 Jahren nach einem schweren Schlaganfall im Aachener Klinikum.

Herbert Thoenes, geboren am 3. April 1925 in Aachen, wurde am 25. Juli 1952, nach Studien in Bonn und München, in Aachen zum Priester geweiht.

Es folgten Kaplansjahre an St. Anna in Krefeld, an St. Fronleichnam in Aachen und an St. Sebastian, Aachen-Hörn.

Im Herbst 1956 gründete er zusammen mit anderen Priestern die Kon­gre­gation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri in Aachen, in der er bis zu seinem Tode gelebt und die er maß­geblich mit­ge­prägt hat.

Von 1961 bis 1969 war Pastor Thoenes als Religions­lehrer an ver­schiedenen Aachener Schulen tätig.

Von 1969 bis 1998 wirkte er als Pfarrer an St. Sebastian, Aachen-Hörn. Ein be­son­deres An­liegen war Pastor Thoenes die Ökumene. In viel­fältiger Weise war er auf diesem Gebiet aktiv, unter anderem auch als Vor­sitzender der Arbeits­ge­mein­schaft Christ­licher Kirchen in Aachen. Viele Freund­schaften sind aus dieser Arbeit ge­wach­sen. Nach seiner Zeit als Pfarrer von St. Sebastian wirkte er weiter­hin seel­sorglich in den Pfarren des Oratoriums.

In einem Alter, in dem andere schon den Ruhe­stand genießen, übernahm Pastor Thoenes, nach dem Tod von Pastor Dr. Paul Türks, 1998 Ver­ant­wor­tung für das Haus Hörn. In diesem großen Senioren­zentrum und dem ersten stationären Hospiz Deutschlands wirkte er über Jahre im Auf­sichts­rat mit.

Sein Leben war geprägt von der Sorge um die Menschen, denen er die Liebe Gottes in Wort und Tat ver­kündet hat. Durch seine ruhige, bescheidene und menschen­freundliche Art war er Vielen ein guter Be­gleiter und Ratgeber im Geiste des heiligen Philipp Neri.

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede / Kohlscheid und St.Peter und Paul / Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Pfarrer Michael Datené, Gerlinde Lohmann, einer außergewöhnlich netten Gemeindereferentin, und Angelo Scholly, dem besten Kirchenmusiker Aachens.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój in der „Nähe” von Krakau.

Angekommen an unserer Unterkunft mit dem undefinierbaren Namen „KARABELA” wurden wir erstmal (nur) mit polnischer Kartoffelsuppe begrüßt. Nach der mehr oder weniger satt machenden Mahlzeit und einem Gebet sanken wir alle erschöpft ins Bett.

An unserem ersten Tag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau.
Auf dem Weg sahen wir schon Orte, an denen wir auf den Papst treffen oder andere WJT-Aktionen erleben würden. Dabei wurde uns anhand des Baufortschritts bewusst: der eigentliche Weltjugendtag beginnt erst in ca. einer Woche.

Foto der Gruppe in Krakau

Für die erste Woche hatte das „Dreamteam” (©) die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten eingeplant, aber auch für enorm viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den verschiedensten Orten gesorgt.

Zuerst besuchten wir mit unserer Stadtführerin den Wawel, anschließend das ehemalige jüdische Viertel mit Synagoge; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch stand ein besonderer Besuch auf dem Programm. Mit guter Musik und müder Stimmung ging es in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - zur deutschsprachigen Führung durch die riesige Salzmine „Wieliczka”, in der vor uns bereits weitere Prominente waren.
Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Der Donnerstag war ein ambivalenter Tag in der Wahrnehmung vieler. Wir besuchten die Gedenkstätte der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau.
Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg hatten wir glücklicherweise die Gelegenheit, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten.

Das nächste Ziel des Tages war der Wallfahrtsort Tschenstochau. Hier begegneten wir der schwarzen Madonna, der wundersame Kräfte zugesprochen werden.
In der Klosterkirche feierten wir in der Rosenkranzkapelle mit unserem mitgebrachtem Personal und instrumentalen Beiträgen aus den eigenen Reihen eine hl. Messe.

Auf der langen Rückfahrt sangen wir mehr als eine Stunde lang alle Lieder aus unserem deutschsprachigem Pilgerheft (wirklich alle).

Nach diesen tollen ersten Tagen freuten wir uns auf weitere Begegnungen – vor allem mit Jugendlichen aus aller Welt – und auf unser Zusammentreffen mit Papst Franziskus.

Christian Middendorf

Ja, glaubst du’s denn!?

Flyer 'Ja, glaubst du’s denn!?'

Herzlich möchten wir Sie ein­laden, sich über zen­tra­le Fra­gen unseres Glau­bens aus­ein­an­der zu set­zen und aus­zu­tau­schen. Als Ver­an­stal­tungs­reihe auf GdG-Ebene wer­den wir etwa alle zwei Mo­na­te in einer an­de­ren Ge­mein­de zu Gast sein und uns mit zen­tra­len Glau­bens­fra­gen be­schäf­ti­gen.

Die Thesen der ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen die­ser Glau­bens­reihe haben ge­mein, dass sie uns un­sere ei­ge­nen Hal­tun­gen hin­ter­fra­gen las­sen: Ja, glaubst du’s denn wirk­lich?

Auf der an­de­ren Sei­te sind die Aus­sagen von außen be­trach­tet nahe­zu so un­fass­bar, dass man aus­ru­fen möch­te: Ja, glaubst du’s denn!

Wir freu­en uns, dass wir als Re­fe­ren­ten sechs höchst ver­schie­de­ne Per­sön­lich­kei­ten ge­winnen konn­ten. Die Referentin oder der Referent wird uns zu Beginn eines jeden Abends das Thema näher bringen und uns zum Nachdenken anregen. In die anschließende Diskussion bringt sich jeder so ein, wie er oder sie es möchte. Bei Brot und Wein lassen wir den Abend in lockerer Runde ausklingen.

Je nach Lust und Zeit wählen Sie ein Thema aus oder besuchen die gesamte Reihe.

„Christen sind besser dran – Ja, glaubst du’s denn!?” Mit diesem Thema startet unsere erste Veranstaltung am Dienstag, 20.9.2016 um 20:00 Uhr im Laurentiushaus in St. Laurentius.

Wir freuen uns auf schöne Abende mit Ihnen – Ja, glaubst du’s denn!?

Martin Wüller
für den Vorbereitungskreis

Die Veranstaltungen im Überblick

Dauer der einzelnen Veranstaltungen: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Veranstalter: Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

Kontakt:

Projektchor für Kinder

Hallo Kinder, liebe Eltern!

Für die musikalische Gestaltung des Erntedankgottesdienstes 2016 wollen wir erstmalig einen Kinderprojektchor mit Kindern aus unserer gesamten GdG bilden. Eingeladen sind Kinder ab dem 2. Schuljahr – gerne auch von den weiterführenden Schulen.

Wir treffen uns zwei Mal zum fröhlichen Proben. Damit sowohl Kinder aus der Süd- als auch aus der Nordhälfte unserer GdG mitsingen können, finden die beiden Proben an verschiedenen Orten statt. Die Eltern werden freundlich gebeten, Fahrgemeinschaften zu bilden. Sprechen Sie mich gerne an.

Am Samstag, 24. September 2016, von 14:00 bis 15:00 Uhr, findet das erste Treffen in der Kirche St. Konrad, Keltenstr., Aachen-Vaalserquartier statt.

Am Freitag, 30. September 2016, von 16:00 bis 17:00 Uhr, starten wir dann die gemeinsame Generalprobe im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 79, 52072 Aachen-Laurensberg.

Am Sonntag, 2. Oktober 2016, um 11:00 Uhr, wird dann der große Kinderchor, bestehend aus dem Kinder-Projektchor und allen Kinderchören unserer GdG auf dem Hof Vonderstein in Orsbach beim gemeinschaftlichen Erntedankgottesdienst singen.

Alle interessierten Kinder sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns sehr auf euer Singen
Gregor Jeub, GdG-Musiker

Abschied Heike Sorgenfrey

Liebe Mitchristen,

aus dem Buch Kohelet wissen wir: Alles hat seine Zeit.

In unseren Gemeinden befinden wir uns in Zeiten der Ver­änderung und des Neu­be­ginns.

Vor zwei Jahren nahm die Personal­ab­teilung meinen Wunsch, mich durch ein weiteres Studium für die Zukunft der Kirche fit zu machen, positiv auf und stellte mich mit 50 % meines Beschäf­ti­gungs­um­fanges dafür frei.
Seit März 2015 fehle ich hier in dieser Zeit, in der ich berufs­begleitend an der Katho­lischen Hoch­schule in Paderborn im Master­studiengang Theo­lo­gische Bildung studiere.

Durch die Ver­änderungen, die sich aus den Ent­schei­dungen unserer beiden Pastöre ergeben haben, habe auch ich mich dazu entschieden, mich zu ver­än­dern.
So kam mir das Angebot für einen Stellen­wechsel aus der Personal­ab­teilung entgegen.

Trotzdem habe ich mir die Ent­scheidung, die Gemeinden hier zu verlassen, nicht leicht gemacht, denn ich verlasse ja auch viele nette Menschen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, die ich begleiten durfte und mit denen es einen Aus­tausch gab.

Hier möchte ich „Danke” sagen für eine gute Zeit!
Besonders danke ich den Ehren­amtlichen, die in den Ers­tkommunion-Vor­be­reitungen und in der Firm­vor­bereitung mit­ge­wirkt haben.
„Danke” möchte ich sagen für die vielen Be­geg­nun­gen bei den unter­schiedlichen Gelegen­heiten und für so manches, was ich von und bei Ihnen lernen konnte.

Ich wünsche Ihnen:
Dass die Gemeinden weiter auf einem guten Weg und bereit sein mögen, die Ver­änderungen in der Pastoral mitzutragen.
Dass die Gemeinden für alle Leben­sraum und Heimat bleibt oder wieder neu wird, und dass Sie darauf vertrauen, dass bei allem ganz sicher Einer immer mitgeht.

Kirche in den Gemeinden vor Ort war und ist nie statisch -
Gemein­schaft ist da, wo miteinander gefeiert wird, Wege gegangen werden, gelacht und geweint, Glauben geteilt wird. Bewahren Sie sich diesen segens­reichen Schatz, den es hier schon gibt!
Gehen Sie mutig und ver­trauens­voll in die Zukunft –
Gottes Segen wird dabei sein!

Herzliche Grüße,

Heike Sorgenfrey, Gemeindereferentin

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede/Kohlscheid und St. Peter und Paul/Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Gerlinde Lohmann, Angelo Scholly und Michael Datené.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój, die etwa 70 km südlich von Krakau liegt.

Für die erste Woche stand die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten auf dem Programm, aber ebenso auch viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den unterschiedlichsten Orten.

Am Dienstag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau. Die Stadtführung führte uns zum Wawel (Hügel mit einer der wichtigsten Kirchen Polens) und in das jüdische Viertel; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch machten wir uns in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - auf zum Salzbergwerk nach Wieliczka. Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Es folgte die Besichtigung der „Kirche der göttlichen Barmherzigkeit”, in welcher das, nach der Vision der heiligen Schwester Faustyna gemalte, Jesusbild verehrt wird.

Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte des ehemaligen Konzen­tra­tions­la­gers Auschwitz. Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg durch das Stammlager und auch Auschwitz-Birkenau hatten wir glücklicherweise die Ge­le­genheit­, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten. In den nächsten Tagen folgten Besichtigungen von Tschenstochau, Nowa Huta (kommunistisches Stadtviertel) mit der „Arche des Herrn” und dem Ort Zakopane.

Foto der Gruppe in Auschwitz

Am Sonntag wanderten wir auf einen Berg nah bei Rabka Zdroj, denn die Pfarr­ge­meinde in Rabka hatte uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließender Begegnung eingeladen. Dies war ein besonders schönes Erlebnis, da alle sehr gastfreundlich waren und uns herzlich aufnahmen.

In der zweiten Woche unserer Fahrt ging es los mit den offiziellen Welt­jugend­tagen. Wir waren alle sehr gespannt, was auf uns zukommt. Überall auf den Straßen in der Innenstadt Krakaus begegneten wir gleich am ersten Tag tausenden von Menschen aus der ganzen Welt. Dort war gleich gute Stimmung, zu der auch unsere Gruppe mit viel Gesang beitrug.

Zur Eröffnungsmesse versammelten sich ca. 2 Millionen Begeisterte auf der Blonia-Wiese zum gemeinsamen Singen und Beten. Unsere Gruppe war besonders begeistert von dem Song „Jesus Christ you are my life”, welcher uns auch noch die weiteren Weltjugendtage begleitete. Mit viel Spannung und Freude ging es auf den Tag zu, an dem wir den Papst in Krakau willkommen heißen durften. Seine Worte waren beeindruckend und haben uns zum Nachdenken angeregt. Es war toll, mit vielen hunderttausend Jugendlichen zusammen zu singen, aber auch die Momente des gemeinsamen Schweigens gingen unter die Haut.

Ein ganz besonderes Highlight war die Übernachtung im Freien auf dem Feld der Barmherzigkeit. Bei Abendstimmung und Kerzenschein wurde bis spät in die Nacht gesungen und gefeiert. Am nächsten Morgen fand dann die große Abschlussmesse mit Papst Franziskus statt. Wir nehmen viele schöne Erinnerungen, besondere Momente und neue Bekanntschaften aus aller Welt mit von Krakau nach Aachen.

Christian, Laura O., Lavinia

Große Veränderungen in St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian

Im Lauf des Sommers haben sich für die Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian große Ver­ände­rungen ergeben, die zum Teil schon von langer Hand vorbe­reitet worden waren.

Pfarrer Bernd Föhr ist zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhe­stand versetzt worden. Er wird jedoch als Subsidiar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Pfarrer Bernd Schmitz hat zum 15.7.2016 - eben­falls auf eigenen Wunsch - die Leitung der Pfarreien abgegeben. Er wird als Pfarr­vikar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Gemeinde­referentin Heike Sorgenfrey hat zum 15.7.2016 ihre Mit­arbeit in unserer GdG beendet.

Der Einsatz von Schwester Irmtraud ist von den Ver­ände­rungen nicht betroffen.

Da die Pfarreien nicht ohne Leitung sein können, steht Pfarrer Josef Voß ab 16.7.2016 als Pfarr­administrator für die drei Pfarreien vorübergehend zur Ver­fügung.

Wie geht es weiter?
Zwei neue haupt­amtliche Mit­arbeiter werden in unserer GdG jetzt ihre Mit­arbeit aufnehmen.

Pastoral­referent Norbert Franzen hat am 15.7.2016 seinen Ein­satz be­gonnen. Er ist mit einem Beschäftigungs­umfang von 50% bei uns tätig. Er soll den Neu­formierungs­prozess in Sachen Leitungs­form begleiten und stützen. Er soll auch in Ab­stim­mung mit dem Pfarr­administrator und dem Gemeinde­referenten in kon­kreten pasto­ralen Auf­gaben tätig werden.

Gemeinde­referent Michael Loogen wird mit einem Be­schäftigungs­umfang von 100% als Gemeinde­referent am 1.9.2016 neu einsteigen. Seine Arbeits­felder werden zur Zeit in gegen­seitigen Ge­sprächen geklärt.

Beide neuen Mit­arbeit­er werden ihren Arbeit­splatz im Gemeinde­zentrum Philipp Neri finden. Dort werden sie in Zukunft tele­fonisch er­reich­bar und auch persön­lich anzu­treffen sein. Sobald die ent­sprech­enden Kontakt­daten fest­stehen, machen wir sie bekannt.

Ein erstes Kennen­lernen mit Ver­trete­rinnen der drei Pfarrei­räte macht uns alle sehr zuver­sichtlich, dass wir mit­ein­ander enga­giert und ko­opera­tiv für das Leben und den Glauben der Men­schen in St. Konrad, St. Sebastian und St. Peter ein­treten können.

J. Voß, GdG-Leiter

Ein Teil der Antwort …

… auf die Frage „Wie geht es weiter mit den Oratoriumsgemeinden?” ist der Einsatz zweier neuer pastoraler Mitarbeiter. Nach dem Rollenwechsel von Pfr. Bernd Schmitz vom Pfarrer zum Pfarrvikar, der Versetzung von Pfr. Bernd Föhr in den Ruhestand und dem Weggang von Gemeindereferentin Heike Sorgenfrey fangen wir neu an. Wir, da sind Gemeindereferent Michael Loogen und Pastoralreferent Norbert Franzen.

Michael Loogen
Gemeindereferent Michael Loogen

Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, wir haben drei Kinder im Alter von 14 bis 23 Jahren. und wohnen mit unserem jüngsten Sohn in Herzogenrath.

Nach meiner Assistenzzeit in Krefeld-Bockum, war ich seit 1993 als Gemeindereferent in Würselen eingesetzt. In diesen zurückliegenden 24 Jahren habe ich in den verschiedenen Feldern der Gemeindearbeit gearbeitet. In den letzten sechs Jahren stand die Fusion der acht Gemeinden zur Pfarrei St. Sebastian im Mittelpunkt, die ich mit allen sich ergebenden Herausforderungen mitgestaltet habe. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der GdG Aachen Nordwest, die ich zum 1. September 2016 mit einer vollen Stelle beginnen werde.

Norbert Franzen
Pastoralreferent Norbert Franzen

Ich bin 58 Jahre alt, gebürtiger Aachener, verheiratet, wir haben vier erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn wohne ich in Aachen-Haaren.

Seit 1983 bin ich beim Bistum Aachen, zunächst zur Ausbildung als Pastoralassistent in Baesweiler, dann als Pastoralreferent an verschiedenen Einsatzstellen. Seit 2010 arbeite ich mit zwei halben Stellen, das bleibt auch jetzt so. Das heißt, ich bin mit einer halben Stelle in den drei Südgemeinden der GdG Aachen-Nordwest, mit der anderen halben Stelle bleibe ich in der Pfarrei Christus unser Bruder, GdG Aachen-Nord.

Der künftigen Einsatz

Miteinander, mit den Verantwortlichen im Bischöfl. Generalvikariat, den Kolleginnen und Kollegen im Pastoralteam der GdG Aachen-Nordwest und den Pfarreiratsvorsitzenden der Südgemeinden haben wir etliche Gespräche über unseren künftigen Einsatz in St. Konrad/St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian geführt. So bald wie möglich werden wir Sie über unsere Arbeitsfelder, unsere Erreichbarkeit u.a. informieren.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit im Pastoralteam der GdG-Aachen-Nordwest und auf das Miteinander-auf-dem-Weg-sein mit den Menschen in den Südgemeinden der GdG.

Norbert Franzen

Michael Loogen

27 „alte” Kommunionkinder verfolgen den Weg weiter

Dazu ein Interview mit Karl (Kommunionkind aus Laurensberg)
Kommunionkinder auf dem Weg

Was hast du am letzten Wochenende gemacht?
Ich war auf einer Pilgertour.

Was ist denn das?
Eine Wanderung, alleine oder mit vielen anderen auf dem Weg im Namen Gottes. Schutz vor Überfällen ist die Jakobsmuschel.

Warst Du alleine unterwegs?
Nein, echt viele Kinder und mehrere Begleiter sind mitgegangen.

Wohin seid ihr gewandert?
Nach Moresnet, das ist ein Ort in Belgien.

Fandest Du das gut?
Ja, ich fand's schon sehr toll!! Mit Übernachtung in der Jugendherberge.

Habt ihr überhaupt geschlafen?
So gut wie nicht (ungefähr 3 Stunden) – lacht -

Konntet ihr die Fußstrecke bei so wenig Schlaf dann überhaupt schaffen?
Ja!! 12 km hatten wir da ja schon... am zweiten Tag waren es ja nur noch 8 km.

Respekt!!! Würdest du das noch mal machen??
Nur wenn die Betten weicher wären.

Gibt es etwas, was dir so richtig gut gefallen hat?
Die große Pause im Wald: Spielen, Picknicken, Perlen-Schatzsuche und richtig mit meinen Freunden zusammen sein und darüber Beziehungen zu neuen Freunden knüpfen.

Jabobsmuschel mit Band

Danke für das Interview!

Erstkommunion 2017

Liebe Eltern der Kommunionkinder,

die Termine für die Erst­kommunion­feiern 2017 sind bereits im letzten west­Blick ver­öffent­licht worden (St. Sebastian am 23. April 2017; St. Konrad mit Philipp Neri am 7. Mai 2017 und St. Peter am 4. Juni 2017) und werden wie ange­kündigt auch gehalten.

Da ich erst am 1.9.16 meine Arbeit in den drei Pfarreien auf­ge­nommen habe, bitte ich um etwas Geduld, damit ich mich mit den Gegeben­heiten vor Ort vertraut machen kann. Der erste Eltern­informations­abend findet deshalb erst nach den Herbst­ferien, am Donnerstag, 27.10.2016, um 20:00 Uhr im Gemeinde­zentrum Philipp Neri, statt.

Eine Einladung erfolgt vor den Herbst­ferien auch noch einmal über die Grund­schulen.

Michael Loogen, Gemeindereferent

MusicaProNobis verabschiedet sich

Anfang 2011 hatte sich MusicaProNobis zusammen­ge­funden mit dem Ziel, Kirchen­musik zunächst in St. Konrad und später in der gesamten GdG zu fördern.

Kommt und hört … Angelehnt an Jesu Wort der Einladung an die ersten Jünger haben wir eingeladen, sich Gott über die Brücke der Musik zu öffnen. In den mehr als fünf Jahren unserer gemeinsamen Arbeit haben wir unseren Gemeinden Kirchen­musik mit Qualität anbieten können. Besonders jungen Talenten konnten wir eine Plattform bieten. Wir planten Kirchenmusik für jeden Geschmack, für jedes Alter: Instrumental- und Vokal­musik, Gospel, klassische Musik, Neues Geistliches Lied, Jazz …

Nun ist ja bekannt, dass Kunst/Musik viel Freude bereitet, aber auch viel Mühe bedeutet und nicht zuletzt mit Kosten verbunden ist. Und damit wir die Arbeit unserer Künstler finanziell auch entsprechend würdigen konnten, haben wir eine Konzert­reihe ins Leben gerufen, mit deren Erlös eine anhaltende Gottes­dienst­be­gleitung gewährleistet werden sollte. Nach und nach mussten wir allerdings erkennen, dass sich unsere eigene Begeisterung nicht auf ausreichend interes­sierte Konzert­besucher­innen und -besucher übertragen ließ. Bei einer Vielzahl unserer Konzerte waren die Reihen nur spärlich gefüllt. Schließlich haben wir erkannt, dass unsere Konzert­angebote halt nicht in dem Maße gewollt waren, wie wir es uns erhofft hatten und sind gemeinsam zu dem Schluss gelangt, dass wir uns von „MusicaProNobis – Musik für uns” verabschieden werden. Wir dürfen zurückblicken auf eine schöne, interessante und erfahrungs­reiche Zeit, die wir nicht missen möchten, und wir sagen allen Dank, die unsere Arbeit geschätzt haben.

Maria Uth
für MusicaProNobis

Prädikat Familien­freundlich der Stadt Aachen für Ehren­amtliche von Netz­anschluss!

Logo Netzanschluss

Ich freue mich sehr, dass Ehren­amtliche der ökume­nisch getra­genen Initia­tive Netz­an­schluss in diesem Jahr ge­würdigt worden sind! Sie enga­gieren sich seit vielen Jahren sehr zuver­lässig und liebevoll für viele Fami­lien, die sich unse­rem Stadt­teil­netz­werk ange­schlossen haben. Mit viel Wert­schätzung respek­tieren sie die Eigen­art der einzel­nen Fami­lien und be­glei­ten sie ein­fühlsam unter Berück­sichti­gung deren Eigen­ver­ant­wort­lich­keit. Herz­lichen Dank der Jury aber vor allem den Preis­trägern für ihr großes Engagement, die gute Ko­opera­tion und Zu­sammen­arbeit!

Und das sind die Preis­träger:
Frau Martina Dolfus, Frau Therese Fries, Renate Hill, Frau Dagmar Pohlenz, Frau Marlies Schmitz-Schauer, Frau Annemie Steves, Frau Renate Wiehe, Herr Michael Klein, Herr Heinz-Josef Miessen, Herr Ulrich Sachs, Herr Gottfried Steves Fotos von der Feier bei Netzanschluss zur Vergabe des Prädikat Familienfreundlich

Vielleicht haben auch Sie Lust und Zeit mit­zu­arbeiten?

Wir haben gefeiert!!

Ulrike Overs

„… sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist”

37 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung

37 junge Menschen aus den Oratoriumsgemeinden haben am Samstag, 5.11.2016, und Sonntag, 6.11.2016, das Sakrament der Firmung empfangen; am Samstag 30 in St. Philipp Neri und sieben in St. Peter, Orsbach. Beide Gottesdienste feierte Weihbischof Dr. Johannes Bündgens mit einer jeweils großen Schar von Gläubigen. In St. Philipp wurden zudem zwei von den Jugendlichen in die Kirche aufgenommen, eine durch Taufe, Firmung und Kommunion, die andere, weil schon getauft, durch Firmung und Kommunion. Beide Feiern wurden festlich mitgestaltet von Chören aus der Gemeinde, zum einen der Chor „Cordial”, zum anderen der Kirchenchor Orsbach. Firmung Den Weg zur Firmung sind die Jugendlichen in diesem Jahr gemeinsam gegangen. An drei Sonntagnachmittagen trafen sie sich im Philipp-Neri-Haus auf der Hörn, um sich, begleitet durch P. Schmitz und zwei junge Erwachsene, mit zentralen Themen des Glaubens auseinanderzusetzen. Ausgehend von berechtigter Kritik an der Kirche haben sich die Jugendlichen bewusst gemacht, dass es einen „Mehrwert des Glaubens” geben muss, ohne den eine persönliche Entscheidung für den Glauben sinnlos wäre. „Ich erfahre in der Kirche Gemeinschaft, und da ist jemand, der auf mich achtgibt, bei dem ich Schutz und Trost finde, der meinem Leben Orientierung gibt …” Dieser Jemand hat bei uns Christen einen Namen: Jesus Christus. Er ist mehr als eine Gestalt aus der Geschichte. Firmung Er lebt und begleitet auch heute einen jeden von uns. Er ist ansprechbar, was die Firmlinge in einem „Brief an Jesus” ausgedrückt haben. Das Gebet als eine Möglichkeit, mit Gott in Kontakt zu treten, stand neben der Vorbereitung des Firmgottesdienstes im Mittelpunkt des dritten Treffens. Abgeschlossen wurden die Nachmittage jeweils mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian und einem gemeinsamen Singen, das Herr Jeub mit den Jugendlichen gestaltete, und aus dem dann auch manche Lieder sich in den Firmgottesdiensten wiederfanden.

Allen, die an der Firmvorbereitung und der Gestaltung der Firmgottesdienste beteiligt waren, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

P. Bernd Schmitz

Caritas Haussammlung 2016

St. Sebastian, St. Konrad /St. Philipp Neri und St. Peter

Wie in jedem Jahr werden freundliche Menschen aus unseren Wohngebieten im November/Dezember von Haus zu Haus gehen und um Spenden für die Pfarrcaritas bitten. D.h.: das gesammelte Geld wird nicht weitergeleitet, sondern ist gezielt für die Arbeit in unseren Gemeinden bestimmt. Zum einen können in Not geratene Gemeindemitglieder ein wenig finanziell unterstützt, zum anderen kann alleinerziehenden Familien langfristige Begleitung ermöglicht werden durch die Unterstützung und den Erhalt der Initiative „Netzanschluss”.

Sie können natürlich auch per Überweisung auf das Konto der Pfarre St. Peter spenden:

  • IBAN: DE32 3706 0193 1000 8330 33
  • Verwendungszweck: „Caritas" und Ihre Straße mit Hausnummer

Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

Allen Spendern, sowie den treuen Sammlerinnen und Sammlern, jetzt schon ein ganz herzliches DANKE.

Im Namen der Pfarren St. Sebastian, St. Peter, St. Konrad / St. Philipp Neri

Doris Berg & Marion Geilenkirchen

Sternsingen 20*C+M+B+17

Sternsinger Sternsinger

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit” - so lautet das Motto der 59. Aktion Dreikönigssingen. Damit greifen die Sternsinger den eindringlichen Hinweis unseres Papstes Franziskus auf die Bedrohung der Schöpfung sowie seine Aufforderung zur „Sorge für das gemeinsame Haus” auf. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Turkana, eine wüstenartige Region im Norden Kenias, in der es wegen des Klimawandels schon seit Jahren kaum noch regnet. Das hat verheerende Folgen für die dort lebenden Menschen, die deshalb unsere Hilfe brauchen. „Segen bringen – Segen sein”, das zeichnet die Sternsinger aus. Wir hoffen deshalb, dass viele mit uns durch unsere Gemeinden ziehen, Gottes Segen für das neue Jahr in die Häuser bringen und fleißig Spenden sammeln.

Sternsingen in St. Konrad / St. Philipp Neri

Ein Teil gesammelten Spenden gehen in das langjährige Partnerprojekt der Pfarrei, die Stiftung „Hogar del Niño” im Partnerland unseres Bistums Kolumbien. Die Termine des Sternsingens werden per Aushang, Vermeldungen und über die Mailverteiler bekannt gegeben. Für alle, die gerne mitmachen wollen - Kinder wie auch Erwachsene als Begleiter - sowie für alle, die gerne besucht werden möchten, gibt es Listen, die in unseren Kirchen ausliegen. Meldungen werden auch telefonisch in den Pfarrbüros und per E-Mail gesammelt. Alle Gruppen, die beim Sternsingen mitmachen, werden per Mail rechtzeitig über die Organisation informiert.

Sternsingen in St. Peter

Auch die Orsbacher Sternsinger unterstützen mit den gesammelten Spenden wieder die Projekte des Kindermissionswerks. Anders als in den vergangenen Jahren kommen sie nicht sofort nach Weihnachten, sondern am Sonntag nach dem Dreikönigstag. Im Anschluss an den Familiengottesdienst in St. Peter werden die Sternsinger durch die Straßen ziehen. Treffpunkt ist am 8.1.2017 gegen 10:45 Uhr in der Sakristei. Über Handzettel und Aushänge im Dorf wird über das Sternsingen detaillierter informiert werden.

Sternsingen in St. Sebastian

Die Sternsinger in St. Sebastian unterstützen weiterhin ein Nothilfeprogramm für syrische Flüchtlingskinder im Libanon. Zum Auftakt der Aktion basteln wir wieder beim Adventcafé am 1. Advent (27.11.2016) im Anschluss an die Mum-Messe um 11:15 Uhr. Außer den unten aufgeführten Sammelterminen sind die Sternsinger am 11.1.2017 zu Gast beim Dreikönigsfest des Montessori-Kinderhauses St. Sebastian und werden zum Neujahrsempfang des Gartenvereins „Seffenter Weg e.V.” eingeladen. Treffpunkt ist das Pfarrheim St. Sebastian (Keller). Alle Sternsinger können ohne Anmeldung kommen und sooft, wie sie Zeit und Lust haben! Die Termine befinden sich auch auf Aushängen und Handzetteln sowie auf der Homepage.

Sternsingermesse Die Sternsinger kommen Ansprechpartner
St. Konrad St. Philipp Neri So, 8.1.2017, 11:15 Uhr in St. Philipp Neri 2. bis 7. Januar Max Klöcker
Birgit Fenneker
St. Peter So, 8.1.2017, 10:00 Uhr 8. Januar Rita Kreuzer
St. Sebastian So, 8.1.2017, 11:15 Uhr 2., 3. und 4. Januar Katja Thöneböhn

Alle Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Unterstützer laden wir sehr herzlich zur Aktion Dreikönigssingen 2017 ein!
Max Klöcker, Birgit Fenneker, Rita Keutzer, Katja Thöneböhn

Lange Nacht in den Advent 2016

Nacht in den Advent

Seit 2013 lädt Mittendrum jedes Jahr zu einer „Nacht in den Advent” ein, und auch in diesem Jahr versammelten sich am 26. November 2016 ca. 30 Kinder und Jugendliche aus den Pfarren St. Konrad und St. Sebastian abends in der Offenen Tür auf der Hörn, um gemeinsam den Advent zu starten.

Das diesmalige Thema „Rassismus” war für alle fesselnd und wurde durch Filme, Texte, Songs und Zitate eindrucksvoll nahgebracht. Bei regem Austausch wurde gemeinsam überlegt, was man gegen Intoleranz und Rassismus unternehmen könnte. Schließlich gestalteten alle miteinander eine "Klagemauer” aus Papier brachten ihre Worte und Ideen gegen Rassismus und Intoleranz mit Farben und Kleber darauf. Das ganze wurde von dem Kult Lied „Ebony and Ivory” von Paul McCartney und Stevie Wonder begleitet - mittlerweile kennen alle Kinder dieses altes Lied!

Nacht in den Advent Die Protest-Wand wird nun im Advent als Zeichen dieser Aktion in der Kirche Philipp Neri hängen.
Danke an das Team der OT für seine Gastfreundschaft und für seine Hilfe!
Danke an alle, die mitgewirkt haben!

Es war auch sehr schön, an dem Abend unseren Gemeindereferent Michael Loogen und den Jugendbeauftragten des Bistums Stefan Polte als Gäste zu haben. Und diese beiden laden direkt nächsten Aktion: am Freitag den 20. Januar 2017 von 17:00 bis 21:00 zum Thema „Was ist deine Welt?”

Für Mittendrum
Anne-France Zink

Gottesdienste mit Kindern

Unter diesem Link können Sie eine aktuelle Liste über Gottesdienste mit Kindern abrufen

Michael Loogen, Gemeindereferent