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Schwerhörigkeit

... und die Folgen für das zwischenmenschliche Miteinander

Unter diesem Titel steht ein Vortrag von Frau Marion Bergk, Mitarbeiterin der Kontakt- und Beratungsstelle für Schwerhörige.

Im Rahmen dieses Vortrags werden wir u.a. erfahren, warum gutes Hören so wichtig ist, woran wir erkennen, dass unser Gehör nachlässt und welche Folgen Schwerhörigkeit mit sich bringt, wenn auf den Gebrauch von Hörgeräten verzichtet wird.

Altersschwerhörigkeit, und das ist kein Druckfehler, beginnt ungefähr ab dem 50. Lebensjahr und betrifft in der Altersgruppe der 71 bis 80jährigen bereits 60%.

Von den Betroffenen sind allerdings nur 10% mit Hörgeräten versorgt, denn viele bagatellisieren ihren Hörverlust und gehen erst gar nicht zum Arzt.

Die Folgen von Schwerhörigkeit sind vielfältig.

Menschen mit eingeschränktem Hörvermögenentwickeln Gefühle wie Unsicherheit und Misstrauen, werden ängstlich, leiden unter Konzentrationsstörungen und sind leicht erschöpft. Darüber hinaus begünstigt Schwerhörigkeit die Entwicklung einer Altersdemenz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

  • Termin: Dienstag, 20. Oktober 2015
  • Ort: Café Frauenzimmer

Um 15:00 Uhr treffen wir uns zu Kaffee und Kuchen, der Vortrag beginnt gegen 15:30 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Sr. Irmtraud