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Neuordnung in der Kirchenmusik

Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Situation der Kirchenmusik neu bewertet. Das betrifft auch unsere beiden Kirchenmusiker Gregor Jeub und Angelo Scholly, die vom Kirchengemeindeverband für den Bereich unserer GdG angestellt sind. Beide erfahren eine höchst verdiente Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das wird aber auch Auswirkungen auf den Umfang ihrer Einsätze nach sich ziehen.

Gregor Jeub

Für Herrn Jeub hat der Kirchengemeindeverbandsrat nach umfänglicher Beratung folgende neue Regelung beschlossen, die zum 1. Februar 2016 in Kraft tritt:
Herr Jeub bekleidet die Stelle des GdG-Musikers.
Damit verbinden sich zum einen Aufgaben für den Gesamtbereich unserer 6 Pfarreien in der GdG. Diese sind: Koordinierung der kirchen­musikalischen Dienste und Ausbildung von ehrenamtlich Verantwortlichen in kirchen­musikalischen Tätigkeiten.
Zum anderen nimmt Herr Jeub neue Aufgaben in St. Konrad wahr. Er wird dort als Organist in der Eucharistie­feier samstags um 18:00 Uhr sein.
Deswegen und wegen der grundsätzlichen höheren Bewertung der kirchen­musikalischen Tätig­keiten werden in St. Laurentius manche Dienste von Herrn Jeub neu geordnet. Er wird dort nicht mehr als Organist zur Verfügung stehen in den Eucharistie­feiern im Seniorenhaus und samstags in der Kirche, nicht im Gottesdienst im Rosenpark und nicht bei Taufen und Hochzeiten. Die vielen anderen Dienste wird Herr Jeub wie gewohnt ausüben.
Für die Samstagsgottesdienste in der Kirche und für Taufen und Trauungen wird er als Ko­ordi­nator versuchen, geeignete Ver­tre­tungen zu finden.
Diese Veränderungen sind zwischen G. Jeub und dem KGV in einem Ab­änderungs­vertrag neu geregelt worden.
Zusätzlich wird anerkannt, dass G. Jeub weit über St. Laurentius hinaus eine besonders profilierte Kirchenmusik pflegt. Deswegen hat der KGV mit dem Bistum einen Ko­operations­vertrag geschlossen. Darin wird die Besonderheit der Kirchenmusik vor allem in den musikalischen Gruppen in St. Laurentius herausgestellt und gesichert.

Scholly

Mit Herrn Scholly sind wir im Gespräch über seine weitere Zukunft, hoffent­lich in unserer GdG. Es ist nämlich äußerst selten, dass eine GdG zwei gute Kirchen­musiker hat, weil es bistums­weit mehrere wichtige freie Arbeits­stellen für Kirchen­musiker gibt, die mangels Personal nicht besetzt werden können. So hoffen wir auf ein für uns alle gutes Ergebnis in den Gesprächen mit A. Scholly.

Für den KGV: J. Voß