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Top-Themen aus St. Peter

Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag

Was machen Sie am ersten Freitag im März?

Sollte in Ihrem Terminkalender noch nichts eingetragen sein unter diesem Datum, dann kommt hier ein verlockender Vorschlag:

Da feiern wir den Weltgebetstag der Frauen.

Keine Ahnung, wovon hier die Rede ist?

Der Weltgebetstag der Frauen wird in jedem Jahr am ersten Freitag im März – in diesem Jahr am 1.3.2013 – in über 170 Ländern der Erde begangen. Frauen gestalten Morgenandachten, Gottesdienste und Vespern zu einem bestimmten Land und Thema.

In diesem Jahr steht Frankreich in unserem Fokus

Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen

Weltgebetstag

Titelbild Anne-Lise Hammann Jeannot © WGT e.V.

Wohin führt der Weg? Wohin – die Füße setzen?
Unsicherer Boden – schwankend – wohin?
Woher? - Wohin? Globale Erwärmung zwang mich zum Aufbruch, doch ich hatte nicht erwartet, auf erhitzte Gemüter zu treffen, die sich an meinem Da-Sein entzünden.
Nun bin ich hier – bei Dir in Deinem Land. Dir zugewiesen, auf Dich angewiesen, werde ich abgewiesen?
Sind wir nicht aufeinander angewiesen?
Sind wir nicht Bewohnerinnen einer Erde?
Sie ist Dir und mir, uns allen gegeben, damit wir sie gemeinsam bewahren.

Einige Frauen aus St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus, der Paul-Gerhard Gemeinde und der Freien Evangelischen Gemeinde bereiten einen etwas anderen ökumenischen Gottesdienst vor, den wir mit Ihnen gemeinsam in St. Heinrich feiern möchten.

Wir laden Sie ganz herzlich ein. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und kommen Sie zu unserer Gottesdienstfeier in St. Heinrich und erleben Sie einen nachdenklichen, fröhlichen und bunten Gebetsreigen.

Freitag, 1.3.2013 – 17:00 Uhr St. Heinrich

Anschließend treffen wir uns im Pfarrheim – gegenüber der Kirche – zu einem entspannten Beisammensein mit landestypischen Speisen und Getränken.

Neues Gebet- und Gesangbuch ab Advent 2013

Gotteslob

Foto: Benedikt Seidl

Im Advent 2013 wird in allen deutschsprachigen Bistümern ein neues Gebet- und Gesangbuch erscheinen. Unser jetziges Gesangbuch hat dann ausgedient. Wir werden bald ausführlicher darüber berichten. Jetzt aber schon der Hinweis: wenn Sie ein Geschenk für die Kommunionkinder suchen, ist es vielleicht sinnvoller, einen Gutschein für das neue Gebet-und Gesangbuch zu schenken - denn das aktuelle Buch ist ja nicht mehr lange im Einsatz.

Gregor Jeub (Kirchenmusiker St. Laurentius) und
Angelo Scholly (Kirchenmusiker St. Heinrich und St. Martinus)

Lebenswert(e)?!

Lichtkreise

Sie sind zwischen 25 und 37 und die Frage nach dem, was im Leben zählt, wird wieder aktuell?

Die Regionen Aachen-Stadt und -Land des Bistums Aachen laden Sie dazu ein, der Frage nach Gott und dem eigenen Glauben nachzugehen. Herzlich willkommen!

Wann: Informationsabend am 23. April 2013, 20:00 Uhr
Weitere Treffen dienstags um 20:00 Uhr, ca. 2-wöchentlich vor und nach den Sommerferien,

Wo: wir treffen uns im Foyer der Kirche St. Elisabeth, Blücherplatz 2, 52068 Aachen

Für alle, die noch nicht gefirmt sind: Bei Interesse besteht die Möglichkeit, an der Firmung Erwachsener am 24. November 2013 im Aachener Dom teilzunehmen.

Bei Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Näheres finden Sie im Internet unter www.lebenswerte-aachen.de.

Um Anmeldung wird unter den oben genannten Kontaktdaten per E-Mail oder telefonisch gebeten bis 16. April 2013.

72-Stunden – uns schickt der Himmel

Die 50 ist geknackt!
72-Stunden Logo

50 Gruppen haben sich im Bistum Aachen bereits für die 72-Stunden-Aktion angemeldet. Kinder und Jugendliche werden sich somit an 50 Orten des Bistums vom 13. bis 16. Juni 2013 mit gemeinnützigen Projekten engagieren.
Die 50. Anmeldung kam von der KSG/Messdiener St. Andreas aus Aachen, die mit 20 Leuten an einem „Do it”-Projekt arbeiten werden. In der interaktiven Deutschlandkarte könnt ihr sehen, wer noch dabei sein wird. Dort stellen sich die Aktionsgruppen auch mit eigenen Seiten vor.

72-Stunden Logo

Ihr seid noch nicht dabei? Dann meldet euch schnell an - auch wenn ihr noch nicht wisst, welches Projekt ihr konkret umsetzen möchtet. Mitmachen können neben katholischen Jugendgruppen auch zum Beispiel Jugendgruppen anderer Konfession, aus Sportvereinen, Feuerwehren, Chören oder Schulklassen.

Mehr unter www.72Stunden.de

Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro & Mönchengladbach

Parallel und zeitgleich zum Weltjugendtag in Brasilien (23.-28.7.2013) bieten weltjugendtagsbewegte Mitarbeiter im Bistum Aachen ein internationales Jugendcamp an. In und um Mönchengladbach feiern bis zu 200 Jugendliche ihr christliches Miteinander und erleben Kirche einmal anders. Fremde Menschen kennenlernen, über Gott und die Welt reden, außergewöhnliche Aktionen starten, gemeinsam beten und singen, Kultur genießen und soziale Abenteuer erleben, Spaß und Freizeit teilen, ... in sechs spannenden Tagen weht etwas von der Weltjugendtagsluft aus Rio de Janeiro nach Mönchengladbach hinüber.
Das Quartier ist die Bischöfliche Marienschule.

Wer kann mitmachen?

  • inländische Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre
  • ausländische Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahre
  • Im Regelfall erfolgt die Teilnahme gruppenweise. Dazu besitzen die Gruppen volljährige Begleitpersonen, die ihre Gruppe verbindlich anmelden und beim Camp betreuen.
  • Im Ausnahmefall ist auch die einzelne Teilnahme möglich. Einzelteilnehmer finden in einer bistumsweiten Auffanggruppe Anschluss und Betreuung.
  • Wer in der Woche arbeiten muss, kann ausnahmsweise nur am Wochenende von Freitag Abend bis Sonntag Mittag teilnehmen.

Chorbiennale in Aachen

Zum dritten Mal findet in Aachen die Chorbiennale statt, diesmal vom 12. bis zum 22. Juni 2013.

Es gibt viele Möglichkeiten, die internationalen Chöre zu hören: in den großen Konzerten an den Abenden, aber auch bei den kostenlosen „Lunch-Konzerten” mittags.

Den Abschluss bildet wieder die „Lange Chornacht” am 22. Juni, an der mit einem Konzert in St. Foillan auch die Kirchenchöre aus St. Heinrich, St. Martinus und St. Sebastian gemeinsam mit dem Aachener Bistumschor teilnehmen. Unter der Leitung von Angelo Scholly singen die Chöre begleitet von Joachim Wollenweber an der Orgel und vier Blechbläsern die „Messe zu Ehren der Hl. Cäcilia” von Josef von Wöss. Diese Messe werden die Chöre im Laufe des Jahres dann auch im Aachener Dom und in unseren Gemeinden im Gottesdienst singen.

Angelo Scholly

Wahl GdG-Rat am 9./10. Nov. 2013

Ein Rat erblickt das Licht der Welt.
Wahlplakat 2013

Erstmals wird zur Wahl des Rates der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest aufgerufen.

Seit nunmehr drei Jahren bilden die Pfarreien St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius zusammen mit den Pfarreien St. Sebastian, St. Konrad, St. Peter die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Gemeinsam tragen die Pfarreien Sorge für die Verlebendigung des Evangeliums im Aachener Nordwesten. Dies geschieht u.a. durch die Absprachen im Pastoralteam, die Übernahme der Anstellungsträgerschaft für das Personal der Kirchengemeinden durch den Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest und den Austausch der Pfarrgemeinderäte im Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, dem GdG-Rat.

Vollzog sich diese Zusammenarbeit bisher eher in der Stille der Pfarr- und Besprechungsräume, so wird die Gemeinschaft in der Öffentlichkeit in unterschiedlicher Weise erfahrbar: in der Zusammenarbeit der Laurensberger-Richtericher-Horbacher Pfarreien bzw. der Pfarreien auf der Hörn, im Vaalserquartier und in Orsbach, die Nennung der (Teil-)Gemeinschaft im Hochgebet oder den gemeinsamen Veranstaltungen wie Wanderexerzitien zur Fastenzeit, dem Frühstück für Alleinerziehende oder der Fahrradwallfahrt nach Kevelaer.

Nun tritt auch der GdG-Rat an die Öffentlichkeit und stellt sich am 9. und 10. November 2013 zur Wahl. Nachdem die Mitglieder dieses Rates bislang von den Pfarrgemeinderäten delegiert wurden, werden diese nun direkt gewählt. Aus jeder Pfarrei können Männer und Frauen in den GdG-Rat gewählt werden. Das verdeutlicht nicht nur die gewachsene Bedeutung der Zusammenarbeit der sechs Pfarreien, sondern weist auch auf die neue Bedeutung hin, die dem GdG-Rat jetzt für die Gemeinschaft zukommt.

Der GdG-Rat ist verantwortlich für die „grundlegenden Fragen der Pastoral” der Gemeinschaft, wie es die Satzung sagt. Hier wird informiert, beraten und soweit möglich entschieden über die Gottesdienstordnung, die weitere Nutzung der kirchlichen Gebäude, das Pastoralkonzept, die Zusammenarbeit mit der evangelischen Schwesterkirche und den Religionsgemeinschaften, die Mitbeteiligung von Laien an der Leitung der Gemeinden, die Nutzung der Pfarrbüros und anders. Mit diesem Rat tritt auch ein direkter Ansprechpartner für den Kirchengemeindeverband auf den Plan, der bislang keinen direkten vergleichbaren Ansprechpartner auf Ebene der Gemeinschaft besaß.

Im GdG-Rat fallen die übergeordneten Entscheidungen, die in den einzelnen Pfarreien Bedeutung erlangen und je nach Situation dort zur Umsetzung gelangen. Der GdG-Rat trifft seine Entscheidungen nicht im luftleeren Raum, sondern hat sich immer auch am Bedarf der Pfarreien zu orientieren und für deren Belange Sorge zu tragen. So gehört es zur vorrangigen Aufgabe des GdG-Rats, die Bildung von Pfarreiräten zu fördern oder, wo dieses nicht möglich ist, verantwortliche Personen zu beauftragen, die für die Belange der Pfarreien tätig werden. In diesem Sinne werden in der GdG Aachen-Nordwest neben dem GdG-Rat am gleichen Tag auch Pfarreiräte gewählt (siehe nebenstehender Artikel).

Der GdG-Rat ist darüber hinaus auch Ort des Austausches und der Planung, welche pastoralen Aufgaben und Neuausrichtungen sich in der nächsten Zeit für die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest abzeichnen. Er nimmt das gesamte Territorium der Gemeinschaft von Horbach bis Vaalserquartier in den Blick. Er schaut auf das Klinikum, den entstehenden Campus, die Schulen, Kindertagesstätten, die Pfarreien und fragt nach den Herausforderungen kirchlichen Handelns an diesen und anderen Orten der GdG. Wie kann es heute gelingen, Menschen den Glauben vorzuschlagen und sie in Kontakt mit Gott und der Kirche zu bringen und hierbei die eher traditionellen Wege der Anbindung an Pfarreien zu erneuern?

Dieser Verantwortung für die übergreifenden pastoralen Fragen kann der GdG-Rat gerecht werden, weil neben den gewählten Männern und Frauen aus den Pfarreien alle Pfarrer, weitere Mitglieder des Pastoralteams, ein Vertreter des Kirchengemeindeverbandes sowie berufene und beratende Mitglieder ihre jeweiligen Kompetenzen und Erfahrungen einbringen.

Jeder Wähler, jede Wählerin kann mit seiner/ihrer Stimme die künftigen Mitglieder des GdG-Rats und damit auch dessen Arbeit unmittelbar unterstützen. Oder anders gesagt: Mit der Direktwahl des GdG-Rats wird die Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken der Gemeinschaft für die Gestalt der Kirche im Aachener Nordwesten sichtbar.

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

Verweise auf Informationen des Bistums

Wahl Pfarreirat am 9./10. Nov. 2013

Ein - nicht ganz - neuer Rat
Wahlplakat 2013

Neben dem GdG-Rat wird am 9. und 10. November 2013 jeweils auch ein Pfarreirat gewählt. Der Pfarreirat knüpft an die Tradition des Pfarrgemeinderates an und ist doch neu. Der Name Pfarreirat macht deutlich, dass Pfarrei nicht nur die gottesdienstliche Gemeinde umfasst sondern auch die kirchlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Altenheime, Verbände und Initiativen. Der Pfarreirat wird in diesem kirchlichen Netzwerk zu einem wichtigen Knotenpunkt, der Erfahrungen bündelt und weitergibt insbesondere an den Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, den GdG-Rat.

Der Pfarreirat ist die Stimme der einzelnen Pfarreien im Konzert der Zusammenarbeit aller sechs Pfarreien der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Aufgaben, die die Pfarrei alleine ohne die Gemeinschaft bewältigen kann, sollen von dieser selbst erledigt werden. Damit ist das Grundprinzip der Gemeinschaft der Gemeinden, ist quasi die Verpflichtung für den GdG-Rat beschrieben, aus dem heraus der Handlungsrahmen des Pfarreirats erwächst.

Die Vielfalt der unterschiedlichen Stadtviertel von der Hörn bis Horbach, von Vaalserquartier bis Richterich und von Orsbach, Laurensberg bis Gut Kullen machen deutlich, dass die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest ohne ortsnahe Bezugspunkte für die Menschen kaum mit Leben gefüllt werden kann. Es braucht auch den Pfarreirat, der in den einzelnen Pfarreien dem nachgeht, was die Menschen bewegt. Aus dieser Nähe zu den Menschen und der Kenntnis um die ortsspezifischen pastoralen und gesellschaftlichen Herausforderungen erwachsen seine originären Aufgaben. Der Pfarreirat kann sich um das Pfarrfest ebenso sorgen wie um das gottesdienstliche Leben der Pfarrei. Er wirkt mit an der Erstellung des Pastoralkonzepts der Gemeinschaft und sucht den Kontakt zu kirchlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen im Stadtviertel. Er arbeitet mit Initiativen und Organisationen am Ort zusammen und berät den Kirchenvorstand. Männer und Frauen aus der Pfarrei werden vom Rat zum Dienst als Kommunionhelfer, Lektoren, Leiter von Wort-Gottes-Feiern und Beerdigungen oder zur Übernahme anderer Dienste vorgeschlagen. Auf diese und andere Weise trägt der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeleitung „Verantwortung für die Entwicklung der pastoralen Grunddimensionen Verkündigung, Liturgie, Diakonie”, wie es in Ziffer 2 der Ordnung der Pfarreiräte heißt.

Dass diese Verantwortungsübernahme in enger Abstimmung mit dem GdG-Rat geschieht, ist nach der nunmehr langjährigen Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung für das kirchliche Leben in unseren Stadtteilen. Trägt der GdG-Rat Verantwortung für die Gemeinschaft als Ganzes, so übernimmt der Pfarreirat Verantwortung für das Leben in der jeweiligen Pfarrei. Auch wenn der GdG-Rat das Planungs- und Entscheidungsorgan in allen grundlegenden Fragen der Pastoral der Gemeinschaft ist und die Sorge besteht, dass über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wird, eröffnen sich für den Pfarreirat vielfältige Möglichkeiten der aktiven Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Pfarrei. Vor allem, weil es so möglich ist, „Gemeinde ganz nah bei den Menschen zu gestalten”, wie Andrea Petermann-Meyer sagt, die als Mitglied des Pfarrgemeinderates St. Laurentius dem derzeitigen GdG-Rat angehört. „Durch die Pfarreiräte”, so Petermann-Meyer weiter, „gibt es nach wie vor Gremien, die auch ganz nah an den Pfarreien das Gemeindeleben gestalten können. Das ist mir auch für die Zukunft wichtig, weil ich glaube dass wir nicht nur mit einer Zentralisierung weiterkommen, sondern es muss auch Beziehung nach wie vor vor Ort möglich sein!”

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

Verweise auf Informationen des Bistums

Neues Gotteslob

Gotteslob

Endlich ist es soweit! Das neue Gotteslob ist da und wurde auch schon nach den Sonntagsgottesdiensten in unseren Gemeinden in drei verschiedenen Ausgaben verkauft. Wir freuen uns, dass wir pünktlich ab dem 1. Advent 2013 in unseren Gottesdiensten aus dem neuen Gebet- und Gesangbuch singen und beten werden. Nach fast 40 Jahren der Gewöhnung an das herkömmliche Gotteslob ist, so finden wir, ein schönes neues Buch entstanden mit herkömmlichen und neuen Gebeten und Gesängen. So gliedert sich das Buch wieder in einen Stammteil für alle deutschsprachigen Bistümer und in einen Aachener Bistumsteil.

Etwa die Hälfte der ca. 270 Lieder aus dem Stammteil des alten Gotteslobes findet sich auch im neuen Gotteslob wieder. Etwa 140, zum Teil ganz neue Gesänge befinden sich im Aachener Diözesanteil. Berücksichtigt wurden bei der Auswahl u. a. die thematische Ausrichtung der Lieder, sowie die Akzeptanz in den Gemeinden. Diese Kriterien führen zu einer Liedauswahl, die Gesänge aller Epochen umfasst, auch solche, die dem Zeitgeist, in dem das alte Gotteslob entstand, entgegenstanden.

Einige der „neuen Lieder” sind Ihnen aus unseren Gottesdiensten vertraut, vor allem solche, die schon vorher in unserem Anhang („Null-Nummern”) oder in unserer Liedmappe standen. Andere Gesänge sind völlig neu für uns und werden unsere gottesdienstlichen Feiern mit neuem Klang erfüllen. Vor allem entfalten kann sich dieser im Singen von neuen schönen Kanons, Taizégesängen oder auch leichten mehrstimmigen Sätzen.

Im neuen Gotteslob hat man sich für eine neue Systematik im Aufbau entschieden. Sicherlich wird es eine Zeit dauern, bis man diese erschlossen und verinnerlicht hat. Das Noten- und Druckbild wurde weiter optimiert. Mit Recht kann man wieder von einem Gesangbuch sprechen, wenn auch die Akzentsetzung in den Abschnitten „Geistliche Impulse für das tägliche Leben” und „Gottesdienstliche Feiern” dazu anregen, das Buch auch als geistliches Hausbuch privat zu Hause zu nutzen.

Am Beginn des neuen Kirchenjahres liegt uns ein umfassendes Werk vor, das unsere Gottesdienste wesentlich mitprägen wird. Wir werden in unseren Gemeinden monatlich ein neues Lied singen, das vorher schon im DreiKlang vorgestellt wird. Das neue Gotteslob, eine sicherlich große Bereicherung für unsere Gottesdienste, wird in unseren Gemeinden bestimmt eine offene und interessierte Aufnahme finden.

Das wünschen und hoffen

Gregor Jeub & Angelo Scholly

Friedenslicht 2013

„Mit Frieden gewinnen alle”

Wir, die beiden Pfadfinderstämme Westwind und Funkenflug, laden alle Menschen herzlich ein, mit uns gemeinsam das Friedenslicht aus Bethlehem in unseren Gemeinden zu empfangen. Dabei soll zum Ausdruck kommen, dass wir als Christen den Frieden als Hoffnung und Geschenk erfahren. Als Zeichen leuchtet das Licht für Frieden und Völkerverständigung. Nach den Gottesdiensten kann das Friedenslicht in selbstmitgebrachten Laternen oder Windlichtern mit nach Hause genommen werden, um uns auch in der Weihnachtszeit daran zu erinnern: mit Frieden gewinnen alle.

Friedenslicht 2013

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder sowie alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu den verschiedenen Friedenslichtgottesdiensten mit anschließender Austeilung des Friedenslichtes:

  • Mittwoch, 18.12.2013, 19:00 Uhr – nach der Feier der Versöhnung in St. Heinrich
  • Mittwoch, 18.12.2013, 18:00 Uhr – Friedenslichtgottesdienst in St. Laurentius
  • Donnerstag, 19.12.2013, 19:00 Uhr – Rorate-Gottesdienst in St. Martinus

Für alle, die nicht an der Aussendungsfeier teilnehmen können, besteht in St. Laurentius im Anschluss an den Rorategottesdienst am Samstag, 21.12., um 18:00 Uhr eine zuätzliche Möglichkeit, das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Für den Transport und als dekoratives Element bieten die Jungpfadfinder gegen eine kleine Spende selbstgebastelte Gefäße an.

Bereitet dem Frieden den Weg, Gut Pfad!